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Google patcht über 30 Schwachstellen

Google nutzt den Oktober-Patchday, um diverse Vulnerabilitäten zu stopfen. Darunter ist auch die Zero-Day-Sicherheitsschwachstelle.

von Claudia Maag 09.10.2019

Google schliesst mit seinem Oktober-Patch diverse Schwachstellen, darunter auch sicherheitsrelevante. Im Android Security Bulletin sind 28 Patches gelistet, beispielsweise das Android-Framework, Media-Framework, Google-Play-System betreffend sowie diverse Schwachstellen von Qualcomm-Komponenten. Gemäss Bulletin (Englisch) werden 11 der Vulnerabilitäten als «kritisch» eingestuft, 15 als «hoch».

Im Pixel Update Bulletin werden ausserdem ein Sicherheits-Patch und drei weitere Patches genannt (1 «hoch», 2 «moderat»). Beim Sicherheits-Patch geht es um die Zero-Day-Schwachstelle, welche Android-Geräte von z.B. Google (Pixel), Huawei, LGE, Motorola, Oppo, Samsung und Xiaomi betrifft (PCtipp berichtete). Diese Vulnerabilität erlaubt es Angreifern, die volle Kontrolle über betroffene Geräte zu erlangen. Bei den anderen Bugfixes geht es um WLAN-Qualcomm-Komponenten und das Android Framework.


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