macOS: Office 365 gibts künftig nur noch bei OS-Update

Mac-Anwender von Microsofts Office 365 müssen mindestens die macOS-Ausgaben Sierra und High Sierra installieren, um alle geplanten Features nutzen zu können. Später dann Mojave.

von Jens Stark 29.08.2018

Microsoft hat seine Mac-Anwender gewarnt, dass sie die beiden macOS-Versionen Sierra oder High Sierra installiert haben sollten, wenn die Firma im September ein Update der Office-365-Anwendungen bringt. Eine entsprechende Meldung wurde auf der Support-Plattform des Software-Riesen publiziert.

Die überarbeitete Ausgabe wird am 11. oder 12. September erwartet. Dann erhalten die einzelnen Office-Applikationen der Suite, namentlich Word, Excel, PowerPoint und Outlook, ein Update von Version 2016 auf 2019. Wer bis dann nicht auf macOS 10.12 oder höher gewechselt ist, erhält keine neuen Versionen. Allerdings verspricht Microsoft in diesem Fall weiterhin Security-Updates für Office 2016.

Maximal zwei Generationen

Generell werde man immer nur Office-365-Installationen auf den zwei neusten macOS-Versionen mit Feature-Updates beliefern, heisst es darüber hinaus in einem FAQ. Da im Oktober das nächste Apple-Betriebssystem Mojave erwartet wird, kommen bald auch Mac-Anwender mit Sierra nicht mehr in den Genuss neuer Funktionen in ihren Office-Anwendungen.

Tags: Office, Mac

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