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Diese Drohne sendet Elektroschocks

Amor schiesst normalerweise Liebespfeile. Nicht so die Drohne «Cupid», die auf denselben (englischen) Namen hört.

von Simon Gröflin 11.03.2014
80'000 Volt: der «Liebespfeil» der Cupid-Drohne 80'000 Volt: der «Liebespfeil» der Cupid-Drohne Zoom Das texanische Unternehmen Chaotic Moon hat während der SXSW-Messe in San Francisco ein neuartiges Konzept der Verbrechensbekämpfung vorgestellt. Die autonome Drohne «Cupid» ist in der Lage, einen Menschen mit bis zu 80'000 Volt ausser Gefecht zu setzen. Ein typisches Anwendungsszenario für die Drohne könnte die Bekämpfung von Einbrechern sein.

Betritt etwa ein Unbefugter das traute Heim, informiert Cupid den Hausbesitzer per Videoübertragung auf dem Smartphone, ob die betreffende Person das Grundstück betreten darf. Falls der Besitzer nicht zustimmt, wird automatisch die Polizei verständigt. Läuft der Kriminelle davon, fragt die Drohne nochmals nach, ob sie auf den Einbrecher ein paar gesalzene Elektro-Darts abfeuern darf. Über die damit verbundenen Drähte jagt Cupid bis zu 80'000 Volt durch den Einbrecher. Genug, um einen Ochsen lahmzulegen und genug Zeit, bis die Polizei eintrifft.

Ein Praktikant von Chaotic Moon hat die Drohne getestet.

Tags: Drohne

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