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Im Juni ist überall Schluss mit Analog-TV: Das muss ich wissen

UPC Cablecom schaltet das analoge Fernsehen demnächst schweizweit ab: Damit Sie an diesem Tag nicht in die Röhre gucken, gibts von uns noch einmal alle wichtigen Fakten.

von Simon Gröflin 24.04.2015

UPC Cablecom schaltet die letzten Analog-TV-Regionen ab. In der Zentralschweiz wurde das Analog-TV schon seit letztem November abgeschaltet, zu Beginn des Jahres folgten Biel, die Romandie und die Ostschweiz: Sämtliche TV-Sender können dort nur noch digital empfangen werden. Als Grund nannte UPC Cablecom im letzten Jahr den Erfolg des erweiterten digitalen Grundangebots seit der Aufhebung der Verschlüsselung von 2012. Inzwischen hat die UPC Cablecom auch den genauen Abschaltplan der verbleibenden Analog-TV-Regionen kommuniziert. Damit Sie oder Ihre Angehörigen zum Abschaltzeitpunkt nicht in die Röhre gucken, haben wir Ihnen einen Überblick zu allen Fakten zusammengetragen.

Wer ist betroffen?

Betroffen ist eigentlich jeder, der über einen Kabelnetzanschluss der Cablecom fernsieht, aber bis heute kein digitales Angebot empfangen kann.

Flachbildfernseher, die mehr als drei Jahre auf dem Buckel haben, und vor allem Röhrenfernseher sind davon betroffen. Nicht auszuschliessen sind aber selbst einige Billig-LCD-TVs (nach Baujahr 2010). Beim Flachbildfernseher müssen Sie überprüfen, ob Ihr TV-Gerät mit einem DVB-C-Tuner ausgerüstet ist. Denn: Um Digitalfernsehen zu empfangen, ist ein entsprechender Signalwandler nötig. (DVB-C steht für «Digital Video Broadcasting – Cable».) Bei sämtlichen TV-Modellen nach 2010 ist in der Regel ab Werk ein solcher Tuner im Gerät integriert. Dabei wird der Fernseher, wie gewohnt, über das Antennensignalkabel angeschlossen. Bei einem Senderdurchlauf werden dann allerdings automatisch die digitalen Programme (natürlich auch HD-Sender) gefunden.

Betroffen sind natürlich auch ältere VHS- und DVD- sowie HDD-Rekorder. 

Lesen Sie weiter auf der nächsten Seite: TV-Gerät überprüfen

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