News 07.05.2010, 10:33 Uhr

Flash - zu gut für Apple

Der Schlagabtausch zwischen Apple und Adobe geht weiter. An der Web-2.0-Expo in San Francisco kam der Flash-Befürworter wieder zu Wort.
Cheftechniker Kevon Lynch kritisierte zunächst das abgeschottete Anwendungs-Ökosystem für das iPhone ehe er zum Thema Flash überwechselte. Hintergrund: Apple hat das Format in der Vergangenheit mehrfach verunglimpft und beschimpft. Es funktioniere nicht in angemessener Weise, weshalb Flash nicht auf das iPhone dürfe.
Lynch sieht das gemäss pressetext anders. Seiner Meinung nach funktioniere Flash auf dem Smartphone einfach zu gut, als dass es Apple zulassen könnte. Ausserdem habe Apple bereits Flash-Anwendungen in seinen App Store aufgenommen ehe die Vorgaben für Entwickler verschärft wurden. Gemäss Lynch habe Apple damit ein Problem, dass Flash grossartige Anwendungen ermöglicht, die plattformübergreifend funktionieren. Apple würde zudem die technologische Wahlfreiheit für Entwickler und Anwender einschränken.



Kommentare
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heikom36
09.05.2010
Misst, da ist mir einer mit der Meinung zuvorgekommen. Bei Sekten jkann es eben NUR eines geben. Zensur ist immer das beste Mittel den Menschen nicht zu zeigen, dass es auch anders oder besser geht. Ich hoffe Apple wird bald mal so richtig auf die Fresse fallen mit ihrem Großkotztum.