Firmenlink

ESET

 

Noch mehr manipulierte USB-Sticks

Vorgegaukelte Kapazitäten, die gar nicht stimmen - damit provozieren USB-Sticks Datenverluste. Nach Hama sind nun auch Emtec- und Discounter-Produkte betroffen.

von Sandra Adlesgruber 17.01.2008

Manipulierte USB-Sticks, deren Kapazitäten der Realität bei Weitem nicht entsprechen, sind offensichtlich massenhaft im Umlauf. Dabei wird sogar das Betriebssystem von Windows getäuscht. Weil das System nicht merkt, wann der Speicher voll ist, verschwinden die Daten, welche zu viel sind, im Nirvana. Hama hat das Problem bereits gestanden und sein Produkt FlashPen Fancy in 2, 4 und 8 GB-Version mit der Chargennummer 82516 bereits zurück gerufen.

Auch Emtec scheint kriminellen oder ziemlich nachlässigen Speicherchipherstellern auf den Leim gegangen zu sein, denn die USB-Stick-Serie C150 – gleichfalls mit 2,4 und 8 GB – leidet ebenso unter diesem «Produktionsfehler». Insgesamt seien bereits 60.000 manipulierte Sticks von Kunden wieder retour getrudelt .

Und weil eine Serie zumeist noch nach anderen Anbietern verlangt, gesellen sich Platinum“ (Aldi-Produkt) und „Bluemedia“ (deutsche Supermarktkette) noch hinzu


    Kommentare

    Keine Kommentare

    Sie müssen eingeloggt sein, um Kommentare zu verfassen.