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Philips Hue: Das sind die besten Tricks

Das smarte Beleuchtungssystem «Hue» von Philips setzt zurzeit die Messlatte, wenn es darum geht, Räume in ein stimmungsvolles Licht zu tauchen. Grund genug, um nicht nur die endlosen Möglichkeiten zu zeigen – sondern auch, wie Sie den Zugang dazu finden.

von Klaus Zellweger 05.02.2020

Was Smart Home bedeutet, wissen unterdessen die meisten. Genauso weitverbreitet ist die Ratlosigkeit, wenn es darum geht, das eigene Heim smarter zu machen. Ferngesteuerte Wasserkocher? Vollautomatische Garagentore? Lieber nicht. Kluge Steckdosen? Schon eher. Aber irgendwie klingen diese Errungenschaften nicht danach, als ob sich der Aufwand für die Einrichtung lohnt.

Gänzlich anders präsentiert sich die Situation bei der Beleuchtung, denn für die Installation müssen weder Wände eingerissen noch Kabel verlegt werden. Eine clevere Lichtanlage wird im Eigenheim genauso einfach und umfassend realisiert wie in der Mietwohnung. Und nachdem alles aufgegleist wurde, steigt nicht nur der Komfort, sondern sogar die Lebensqualität: Denn es ist hinreichend bewiesen, dass sich die Qualität des Lichts positiv auf die Psyche auswirkt.

So viel sei jetzt schon verraten: Sie können zwar mit einem Starter-Kit von Philips die ersten Gehversuche unternehmen – aber richtig Spass machen die Lichtspiele erst dann, wenn Sie eine «Alles oder nichts»-Mentalität an den Tag legen und jede einzelne Funzel im Wohnbereich ersetzen – koste es, was es wolle. Das kann allerdings bei Philips ins Geld gehen: Ein einfaches Leuchtmittel schlägt mit ungefähr 30 Franken zu Buche und ab hier kennen die Preise nur noch den Weg nach oben. Glücklicherweise stützt sich das Hue-System auf offene Standards, sodass sich auch günstige Leuchtmittel wie das junge Trådfri-System von Ikea einbinden lassen. Dessen Vielfalt reicht dem Hue-System zwar nicht einmal bis zum Knie – aber Trådfri eignet sich perfekt, um Lücken günstig zu füllen, wie etwa in der Abstellkammer oder hinter dem Sofa.

Bild 1: eines von vielen Philips-Starter-Kits. Von links nach rechts: Schalter, drei Lampen und die unverzichtbare Bridge Bild 1: eines von vielen Philips-Starter-Kits. Von links nach rechts: Schalter, drei Lampen und die unverzichtbare Bridge Zoom© PCtipp

Tipp: Sie sollten mit einem Starter-Kit beginnen, das einige Leuchtmittel, die unverzichtbare Bridge und eine Fernbedienung enthält, Bild 1. Doch Vorsicht: Das Hue-System ist zwar mit farbigen Lampen grossgeworden, aber Philips bietet unterdessen auch Starter-Kits mit warmweissen Leuchtmitteln an. Wenn Sie es von Anfang an bunt treiben wollen (und das wollen Sie, versprochen!), achten Sie unbedingt darauf, dass Sie zu einem farbfähigen Starter-Kit greifen.

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Tags: Philips
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