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10 Tipps für Ihre Privatsphäre im Internet

Frohen Datenschutztag! Ob mit dem Smartphone oder mit dem PC: Wenn Sie viel im Internet unterwegs sind, gibt es von uns einige Datenschutztipps, damit Sie auch wirklich sicher surfen.

von Florian Bodoky, Simon Gröflin 28.01.2018 (Letztes Update: 28.01.2019)

Am 28. Januar 2018 ist der europäische Datenschutztag. Das möchte auch der PCtipp zum Anlass nehmen, noch einmal auf die wichtigsten Massnahmen für mehr Privatsphäre im Internet hinzuweisen.

1. Verwenden Sie eine Firewall und einen Virenschutz

Ohne einen aktuellen Virenschutz und eine Firewall sollten Sie nicht ins Netz. Windows hat zwar mit dem Windows Defender selber einen rudimentären Virenschutz an Bord, der standardmässig aktiviert ist. In Labortests kommt er aber nicht immer gut weg. 

Bei den kostenpflichtigen Produkten kann man etwa auf Lösungen wie «Kaspersky Internet Security», «G Data Internet Security» oder «Norton Internet Security» zurückgreifen. Denn oft ist eine Lizenz mit zusätzlichem Firewall-Schutz nicht viel teurer. Welche Virenscanner aktuell zu empfehlen sind, erfahren Sie hier. Wichtig: Wenn Sie ein Antivirenprogramm installiert haben, sollten Sie es danach regelmässig updaten.

2. Spielen Sie wichtige Sicherheits-Updates immer ein

Wichtige Sicherheits-Updates kleben Sicherheitslecks zu, die sich Hacker und Cyberganoven bei Bekanntwerden schnell zunutze machen wollen. Auch bekannt gewordene Prozessorlücken wie Meltdown und Spectre sind ein triftiger Grund für wichtige Updates. Grundsätzlich schützen die neusten Betriebssysteme am besten gegen neue Gefahren. Sowohl beim Mac als auch beim PC gibt es drei wirksame Schutzebenen (Betriebssystem, Software und Treiber), die Sie regelmässig auf Updates prüfen sollten.

3. Nie dasselbe Passwort für mehrere Dienste

Nutzen Sie komplexe Passwörter, die sich nicht so leicht erraten lassen – und nutzen Sie NIE ein- und dasselbe Passwort für mehrere wichtige Dienste gleichzeitig. Verwenden Sie lange Zeichenfolgen, bestehend aus mehreren Buchstaben und Symbolen und einen Mix aus Gross- und Kleinbuchstaben. Verwenden Sie einen Passwort-Manager für mehrere Dienste. 

4. Persönliche Daten schützen

Seien Sie auch bei Aktivitäten wie Onlineshopping vorsichtig mit persönlichen Informationen. Wer sich bedeckt hält mit privaten Angaben wie Telefonnummer, Geburtsdatum und Adresse, macht es Cybergangstern schwerer, nach persönlichen Daten zu angeln. Denn genau darauf zielen Kriminelle ab: etwa, um an persönliche Kontodaten mittels gezielter Phishing-Versuche heranzukommen.

5. Verwenden Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung

Wenn Sie eine Zwei-Faktor-Authentifizierung einsetzen, erweitern Sie Ihr normales Passwort um eine zusätzliche Stufe. Das geschieht meistens über eine App, die an Ihre Telefonnummer gekoppelt ist. Sobald Sie sich bei einem Dienst wie Ihrem Google-Konto anmelden, müssen Sie sich dann temporär über eine zusätzliche PIN ausweisen, die Sie nur auf dem Smartphone zu sehen bekommen. Die meisten sozialen Netzwerke bieten eine Zwei-Faktor-Authentifizierung an, auch WhatsApp oder der Fritz!Box-Router beherrschen die zweistufige Absicherung. So richten Sie diese bei Google ein. So gehts auf dem iPhone

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