Firmenlink

ESET

 

Test: SwissStick von SwissSign

SwissSign will mit dem SwissStick den Briefverkehr minimieren und für eine (rechts-)sichere elektronische Kommunikation sorgen.

von Mark Schröder 10.12.2009

    Zoom Verträge muss man häufig noch immer ausdrucken, signieren und per Post oder Fax versenden. Dabei ist seit 2005 die elektronische der eigenhändigen Unterschrift gleichgestellt. SwissSign will mit dem SwissStick den Briefverkehr minimieren und für eine (rechts-)sichere elektronische Kommunikation sorgen.

Der USB-Stick kombiniert die digitale Unterschrift mit Signatur-Software, Mailprogramm und abgesichertem Webbrowser. Sobald er in den USB-Port eines Windows-, Mac- oder Linux-Rechners eingesteckt wird, startet eine spezielle Oberfläche. Dort hat der Benutzer Zugriff auf alle Anwendungen wie etwa das rechtsgültige Unterschreiben von PDFs. Mit dem Mailclient versendet und empfängt der Nutzer elektronische Post, die mit Einschreiben vergleichbar ist. Der Webbrowser ist ideal für E-Banking oder den Einkauf im Onlineshop.
Komfort und Hochsicherheit haben allerdings ihren Preis: Der SwissStick kostet pro Jahr 200 Franken, das PostZertifikat muss separat für 100 Franken bestellt werden. Hinzu kommt die «gelbe Identifikation» der Post für 20 Franken.

Fazit: Der SwissStick von SwissSign bietet sichere Kommunikation und die rechtsgültige digitale Unterschrift – zu einem hohen Preis.

  • SwissSign SwissStick

    Positiv:
    Einfache Anwendung, hochsichere Programme, bequem unterschreiben
    Negativ:
    Hoher Preis
    Details:
    USB-Stick für sichere elektronische Kommunikation und digitale Unterschrift
    Strassenpreis:
    Fr. 300.– pro 1 Jahr
    Info:
    www.swissstick.com
    PCtipp-Bewertung:
    4 Sterne

    Leserwertung

    0%
    0%
    0%

    Jetzt abstimmen!

    Was halten Sie vom Produkt?


    Kommentare

    • dzs 10.12.2009, 16.40 Uhr

      Eigentlich ist das nur ein Siegel oder ein Petschaft. Wenn man es stielt, kann man eine echte "Unterschrift" anfertigen. Eine Unterschrift kann man nicht stehlen. Man kann sie nur mehr oder weniger gut fälschen. Da könnte noch einiges Juristenfutter auftauchen.

    weitere Kommentare

    Sie müssen eingeloggt sein, um Kommentare zu verfassen.