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Ricardo streicht Einstellgebühr

Das digitale Auktionshaus Ricardo.ch wird in Zukunft keine Gebühr mehr fürs Aufschalten von Verkaufsinseraten verlangen.

von Florian Bodoky 04.09.2018

Der Aufschrei in der Community war gross, als das Schweizer Portal Ricardo.ch plötzlich die Gebühren erhöhte. Seither kassiert Ricardo 9 Prozent des Verkaufspreises oder maximal 190 Franken. Zuvor betrug das Maximum gerade mal 40 Franken oder 8 Prozent des Verkaufspreises. 

Um ihren Kunden entgegen zu kommen, schaffen sie aber gleichzeitig die Einstellgebühr ab. Fortan können Kunden von Ricardo.ch ihre Inserate erstellen und kostenfrei auf dem Portal veröffentlichen. Zuvor wurde auch da eine Gebühr fällig. So entfällt für Kunden das Problem, dass eine Gebühr entsteht, auch wenn der Angebotene Artikel vielleicht gar nicht verkauft wird.

Promo bleibt gebührenpflichtig

Weiterhin kostenpflichtig sind allerdings Dienstleistungen, die das Produkt speziell bewerben, wie z.B. die Platzierung des Produktes auf der Startseite oder stets an der Spitze der Suchresultate.

Alle Details zu den ändernden AGB finden Sie hier.


    Kommentare

    • kavadar 29.09.2018, 11.34 Uhr

      Einfach, TUTTI oder ANIBIS benutzen...

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