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Vivaldi 2.9

Vivaldi ist ein anpassbarer Webbrowser, der neben den Standard-Funktionen zum Surfen im Web auch über einige Sonder-Features verfügt.

von Florian Bodoky ,NMGZ 04.11.2019
Die Lesezeichen unter Vivaldi lassen sich wahlweise in einer Leiste oder in einem Menü aufrufen Die Lesezeichen unter Vivaldi lassen sich wahlweise in einer Leiste oder in einem Menü aufrufen Zoom Vivaldi stammt von dem Norweger Jon Stephenson von Tetzchner, Mitgründer und langjährigem Leiter von Opera Software. 2013 entwickelte er mit Vivaldi einen völlig neuen Browser.

Vivaldi beschränkt sich auf ein recht einfaches Design mit Navigationsleiste und einem Farbschema, dass sich jeweils an die besuchten Webseiten anpasst. Ausserdem hat der Nutzer zahlreiche weitere Möglichkeiten, den Browser nach seinem eigenen Gusto individuell zu gestalten.

Vivaldi erlaubt zudem eine recht umfangreiche Organisation besuchter Webseiten. Tabs können etwa in Gruppen zusammengefasst und als Kacheln dargestellt werden. Wenn gewünscht, kann eine dieser Gruppen auch gesamt gelöscht werden oder für alle beinhalteten Tabs ein Lesezeichen erstellt werden. Ferner lassen sich Schnellzugriffsordner für besonders häufig aufgerufene URLs erstellen.

Mit seinem recht anspruchsvollen Funktionsumfang ist Vivaldi gerade bei Technik-affinen Nutzern sehr beliebt. Grundsätzlich eignet sich der Browser aber auch für alle anderen User, die nicht nur durch das Word Wide Web surfen wollen. Vivaldi bietet unter anderem die Möglichkeit, das Browser-Verhalten mithilfe von Statistiken recht übersichtlich zu visualisieren.

Die Freeware ist hier auf Deutsch erhältlich


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