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Das sagt Microsoft zum Support-Ende von Windows 7

Microsoft versucht seit Jahren, seine Kunden zum Umstieg auf Windows 10 zu bewegen. Immer wieder weisen die Redmonder demonstrativ auf das Ende des Supports für Windows 7 hin. So auch im Rahmen der diesjährigen Microsoft Device Tour Plus in München.

von Alexandra Lindner 28.02.2019

Auf der Microsoft Device Tour Plus stellte das Unternehmen zahlreiche neue Geräte und deren Einsatzmöglichkeiten vor. Daneben konnten die Besucher auch an einigen spannenden Vorträgen teilnehmen und sich zusätzlich über Software-Neuheiten informieren. Einer der Vorträge trug den Titel «Windows 7 End of Support». Gehalten wurde dieser von Oliver Bittis, Senior Technology Consultant bei Microsoft Deutschland.

Dass das Support-Aus für das in die Jahre gekommene OS Windows 7 unweigerlich vor der Tür steht, ist längst kein Geheimnis mehr. Ab Januar 2020 wird auch der erweiterte Support eingestellt. Lediglich Kunden, die explizit für eine Verlängerung der Frist bezahlen, bekommen noch bis 2023 Sicherheits-Updates. Gerade kleineren Unternehmen ist diese Tatsache jedoch immer noch nicht bewusst oder aber ein Umstieg auf ein jüngeres OS wie Windows 10 war bisher schlicht nicht möglich.

Die Zeichen stehen auf Cloud

Oliver Bittis, Senior Technology Consultant bei Microsoft, auf der Microsoft Device Tour Plus in München Oliver Bittis, Senior Technology Consultant bei Microsoft, auf der Microsoft Device Tour Plus in München Zoom Microsoft hat in den vergangenen Monaten Blog-Beiträge, aber auch Tools veröffentlicht, die bei der Umstellung von einem älteren System auf Windows 10 helfen sollen. Eines scheint jedoch ganz klar: Langfristig wollen die Redmonder schlicht alles aus der Cloud liefern.

Bisher bestreitet Microsoft, dass es bald nur noch Cloud-Software geben soll, schliesslich habe man ja unlängst erst Software wie Office 2019 oder auch Exchange 2019 gelauncht. Auch dafür ist ein Support von bis zu zehn Jahren vorgesehen. Direkt zum Kauf der 2019er-Produkte rät Microsoft allerdings auch nicht. Im Gegenteil: Werde in einer Firma ein neuer Server benötigt, solle dringend darüber nachgedacht werden, ob es wirklich sinnvoll sei, noch eine On-Premise-Lösung zu verwenden, sagte Oliver Bittis bei seinem Vortrag in München.

Schlussendlich bleibe den Unternehmen ja gar keine andere Wahl, als auf Cloud-Lösungen umzusteigen, schliesslich würden besonders junge Mitarbeiter das ja fordern, so Bittis. Nicht nur sei die Sicherheit höher, sondern auch Teamwork und mobiles Arbeiten müsse heute unbedingt gegeben sein. Ob dies allerdings ausschliesslich mit Windows 10 beziehungsweise SaaS-Lösungen umsetzbar ist, lassen wir mal dahingestellt.

Alles in allem mündete der Vortrag leider eher in einem Loblied auf die Cloud, denn einer sinnvollen Hilfestellung, wie der Umstieg von älteren Systemen wohl am besten und ohne grössere Probleme vollzogen werden kann.

Auch die übrigen Veranstaltungen beziehungsweise auch die Ausstellung im Rahmen der Device Tour Plus stellten klar, dass die Zeichen ganz auf «Cloud» stehen. So konnten die Besucher zahlreiche Komplettlösungen zu verschiedenen Themengebieten von Gaming über Audio bis hin zu Education besichtigen. Allgegenwärtig waren das Microsoft Surface, das Surface Go und immer wieder verschiedene Cloud-basierte Lösungen mit teilweiser KI-Anbindung.


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