Im Test: Sony HT-X8500

Sony lanciert eine Soundbar mit integriertem Subwoofer. Dazu ein dreidimensionales Klangbild ohne Speaker oben und hinten. Ob das klappt?

von Florian Bodoky 15.05.2019

An der diesjährigen CES in Las Vegas wartete Sony einmal mehr mit einem grossen Arsenal neuer Audio-Devices auf. Darunter die Sony Soundbar HT-X8500 aus dem oberen Mittelklassesegment. Es handelt sich dabei um eine 2.1-Kanal-Dolby-Atmos-Soundbar mit integriertem Subwoofer.

Ein engmaschiges Gitter schützt die Membran Ein engmaschiges Gitter schützt die Membran Zoom© Sony

Gleich nach dem Auspacken fällt das enorm geringe Gewicht (3,1 Kilo) im Verhältnis zur Grösse auf (89 × 6,4 × 9,6 Zentimeter, L × T × B). Dies ist dem Material zu verdanken: Die Membranen sind frontseitig durch ein mit Stoff bespanntes, engmaschiges Aluminiumgitter geschützt. Der Body besteht aus Kunststoff mit lederprintartigem Muster. Durch die abgerundeten Ecken und den silbernen Unterteil macht die Soundbar einen eleganten Eindruck, ist aber designmässig nicht aufdringlich. Auf der Oberfläche befindet sich ein horizontal ausgerichtetes Touch-Bedienfeld (Power, Lautstärke, Bluetooth etc.) sowie verschiedene LEDs, die den aktuell gewählten Musikmodus anzeigen, aber dazu später mehr.

Auf der Rückseite findet sich ein HDMI-in-, ein HDMI-Out- (2.0) sowie ein TOS-Link-Port und der Anschluss für das Netzteil. Der Lieferumfang umfasst nebst der Bar natürlich ein Netzteil, eine Fernbedienung (samt Batterien) und ein TOS-Link-Kabel. Ein HDMI-Kabel suchen wir vergeblich. An den Seiten runden die Bassreflexöffnungen das Bild ab.

Touchbuttons finden sich auf der Oberfläche der Soundbar HT-X8500 von Sony Touchbuttons finden sich auf der Oberfläche der Soundbar HT-X8500 von Sony Zoom© Sony

Die Installation ist denkbar einfach und geht in drei verschiedenen Variationen: über TOS-Link, HDMI oder Bluetooth. Wir entschieden uns im vorliegenden Fall für HDMI. Ein ARC-fähiges HDMI-Kabel an die Bar und an den mit «ARC» angeschriebenen HDMI-Port am TV einstecken, danach das Netzteil einstecken, fertig ist die Laube. Auch die Fernbedienung funktionierte im Test auf Anhieb.

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