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Test: PC-Gehäuse Fractal Design Meshify C

von Daniel Bader 14.08.2017

Hohe Flexibilität

Fractal Design Meshify C: die grosse, erste Kammer des Midi-Towers Fractal Design Meshify C: die grosse, erste Kammer des Midi-Towers Zoom Das sehr kompakte Gehäuse (45 x 22 x 40 Zentimeter, H x B x T) wechselt für einen Strassenpreis von Fr. 120.90 den Besitzer. Neben den zuvor genannten Mainboard-Grössen kann es ausserdem Grafikkarten von einer Länge bis zu 31,5 cm aufnehmen. Bereits ab Werk verbaut sind zwei 12 cm grosse Lüfter, die sich seitlich gegenüberstehen und damit vorne Frischluft ansaugen, respektive hinten heisse Luft aus dem Gehäuse abgeben. Eine der grossen Stärken des Towers ist seine Flexibilität: Meshify C kann etwa auch die hauseigene Wasserkühlung «Celcius S36» aufnehmen, die aus einem 36-Millimeter-Radiator besteht. Beim Einsatz dieser Wasserkühlung muss allerdings der Datenträgerkäfig zuvor ausgebaut werden. Und: Die maximale Länge unterstützter Grafikkarten verkleinert sich durch die engeren Platzverhältnisse um rund 3,5 Zentimeter.

Hinter dieser Blende können drei SSD-Datenträger eingebaut werden Hinter dieser Blende können drei SSD-Datenträger eingebaut werden Zoom Und noch eine kleine, aber nicht unbedeutende Eigenheit gibt es im oberen, grösseren Teil: Hier lassen sich direkt hinter dem Mainboard bis zu drei SSD-Datenträger (Format: 2,5 Zoll) mithilfe eines verschraubbaren Seitenblechs befestigen. Was dem Midi-Tower fehlt, ist ein 5,25-Zoll-Einschub – etwa für ein DVD- oder Blu-ray-Laufwerk. Zwar kann man geteilter Meinung darüber sein, ob ein entsprechendes Laufwerk heutzutage noch Bestandteil eines PCs sein muss, hie und da ist man aber dennoch über die Möglichkeit froh, eine entsprechende Silberscheibe auszulesen oder abzuspielen.

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