Firmenlink

ESET

 

Test: Monitor BenQ EX2780Q

Ist BenQs 27-Zöller EX2780Q auch für Multimedia, Games & Co. erste Sahne? Der Hersteller will für seinen PC-Monitor einen grossen Einsatzbereich aufspannen. Ob dies gelingt, verrät der Test.

von Daniel Bader 29.01.2020
BenQ EX2780Q: der Monitor BenQ EX2780Q: der Monitor Zoom© Benq

Besonders fürs Gaming soll er geeignet sein: BenQs neuer 27 Zoll (Bilddiagonale: 68,58 cm) grosser Monitor, der EX2780Q. Anschliessen lässt sich das 144-Hz-Display gleichermassen am PC wie auch an einer Spielkonsole wie etwa der PS4. Der Monitorspezialist würzt dazu sein 2K-Modell, das über ein IPS-Panel (16:9-Seitenverhältnis) mit nativer WQHD-Bildschirmauflösung von 2560 × 1440 Bildpunkten verfügt, mit vielen interessanten Funktionen und Ausstattungsmerkmalen. Das wohl für Spieler wichtigste Merkmal ist die HDRi-Funktion. Dadurch sollen «insbesondere dunkle Bildbereiche und subtile Details grafisch perfekt ausgesteuert werden». Dazu integriert der Hersteller einen HDRi-Sensor, der gleichermassen Helligkeit und Schärfe des gesamten Bildes dynamisch aussteuert und so auf eine klare Darstellung sowie optimale Bildwirkung zielt. In Betrieb genommen ist der trotz seiner Grösse recht filigrane, nahezu rahmenlose Bildschirm sehr schnell. Dazu werden nacheinander Standfuss und Monitorhals miteinander, anschliessend beides direkt hinten an der Arretierung mit dem Panel verschraubt. Fertig.

BenQ EX2780Q: die Soundboxen BenQ EX2780Q: die Soundboxen Zoom Ausstattungsseitig, um das Display an den entsprechenden Geräten anzuschliessen, bietet der EX2780Q zwei HDMI- (Version 2.0) sowie je einen Display- (1.4a) und einen USB-C-Port. Am Panel selbst befindet sich neben dem Ein- und Ausschalter auf der Rückseite rechts unten ein Navigator-Stick, mit dem sich durch sämtliche Monitoreinstellungen des OSDs (On-Screen-Display) manövrieren lässt, um etwa die Helligkeit, den Kontrast oder auch die Gamma-Einstellungen nachzuregeln. Auf der Vorderseite befindet sich zudem ein Stellrad für die Lautstärke. BenQ spendiert dem Modell nämlich 2.1-Stereo-Klang in Form zweier verbauter 2-Watt-Boxen und eines Subwoofers (5 Watt). Und der Sound ist ansprechend. Das ist durchaus als besonders zu vermerken, gerade wegen der geringen Tiefe des Bildschirms. Eine Fernbedienung, womit das Gerät bedient wird, ergänzt die Ausstattung.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Test und Fazit

Tags: BenQ, Monitor, Test
Seite 1 von 2
       
       

    Kommentare

    Keine Kommentare

    Sie müssen eingeloggt sein, um Kommentare zu verfassen.