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Acer Predator Helios 300

Acer hat sein Helios 300 neu aufgelegt, mit aktuellen Komponenten, einer neue Akzentfarbe und ein paar wiederholten Fehlern.

von Luca Diggelmann 09.10.2019

Von aussen bietet das Acer Predator Helios 300 etwa die übliche Gamer-Notebook-Kost. Mattschwarzer Kunststoff mit farbigen Akzenten und kantigen Linien. Bei diesem spezifischen Modell setzt Acer auf Blau als Akzentfarbe. Diese findet man im Predator-Logo auf dem Deckel, als zwei Farbstreifen um ebendieses Logo, rund um das Touchpad und auf ausgewählten Tasten der Tastatur. In einem Sitzungszimmer würde das Helios 300 auf jeden Fall auffallen.

Dieses Mal in blau: Das Acer Predator Helios 300 Dieses Mal in blau: Das Acer Predator Helios 300 Zoom© Acer

Für ein Gaming-Notebook bietet das Helios 300 einen relativ schmalen Rahmen um das Display. Zumindest seitlich sind es gerade einmal 9 mm vom Display bis zum Rand. Die obere Kante ist dann schon 1,5 cm vom Display entfernt. Auf der Unterseite sind es sogar 2,5 cm. Dazu kommt jeweils noch 1 mm schwarzer Rand, da das Display nicht ganz zu 100 Prozent ausgeleuchtet ist.

Das Display selbst ist wie gehabt: 15,6 Zoll, Full HD bei 60 Hz. Für Gaming gerade etwa das Minimum. Für ein Gaming-Notebook jedoch auch eine smarte Wahl. Die rohe Leistung für QHD und UHD liefern Notebooks immer noch nicht ganz, und meistens wird es sogar für FHD mit mehr als 60 FPS knapp. Das bestätigt sich auch beim Helios 300, das bei technisch anspruchsvollen Titeln genau etwa diese 60 FPS hinbekommt.

Leistung

Acer bietet den Predator Helios 300 in diversen Varianten an. Unser Testmodell ist eines der leistungsfähigeren Modelle und enthält folgende Komponenten: Intel Core i7-9750H mit sechs Prozessorkernen bei 2.6 GHz, dazu 16 GB RAM, 512 GB SSD, 1 TB HDD und eine GeForce RTX 2060 für die schweren Arbeiten.

Der Leistungssprung gegenüber dem Vorgängermodell kann sich sehen lassen. Overwatch läuft bei FHD-Auflösung und Ultra-Einstellungen mit durchschnittlich 152 FPS. Dabei sinkt die Bildrate nie unter 100 FPS. Mit ein wenig Feinabstimmung zwischen mittleren und niedrigen Einstellungen sind 300 FPS machbar.

Der optisch beeindruckende Fantasy-Titel Assassin’s Creed Odyssey läuft mit durchschnittlich 64 FPS bei hohen bis sehr hohen Einstellungen. Das aber nicht ganz stabil. In hektischen Situationen sinkt die Bildrate regelmässig unter 60 FPS. In unserem Test jedoch nie unter 37 FPS. Durchgehende 60 FPS sind jedoch mit ein wenig Feintuning in den Einstellungen möglich. Insgesamt liefert das Predator Helios 300 eine sehr gute Gaming-Leistung für unterwegs.

Auf der nächsten Seite: Ausstattung und Fazit

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