Test: Ultrabook Fujitsu Lifebook U937

Leicht, elegant und optimal ausgestattet: Das Fujitsu Lifebook U937 bietet zudem eine hohe Akkulaufzeit und hervorragende Verarbeitung. Der Test.

von Daniel Bader 29.11.2015

Dass Hersteller Fujitsu sein Lifebook U937 vor allem fürs Business konzipiert hat, sieht man bereits an seinem Äusseren. Chassis und Display-Deckel sind aus einer hochwertigen Magnesiumlegierung gefertigt und das Display sowie der Tatasturblock in der Notebook-Hülle sauber verarbeitet. Das matte 13,3 Zoll grosse Full-HD-Display (1920 × 1080 Pixel) ist spiegelarm, die Blickwinkelstabilität liegt bei hervorragenden 155°/160° (horizontal und vertikal). Das Scharnier, das Notebook-Body und Display zusammenhält, ist stabil verarbeitet: Unseren Auf- und Zuklapptest des Bildschirms absolvierte das U937 ohne grosses Nachvibrieren.

Fujitsu Lifebook U937: mit mattem Bildschirm ausgestattet Fujitsu Lifebook U937: mit mattem Bildschirm ausgestattet Zoom© PCtipp

Ausstattungsseitig bietet das Modell einen Stromsparprozessor Core i7-7600U (2,91 GHz). Als Grafikchip kommt die in der CPU integrierte HD Graphics 620 zum Einsatz. Der Recheneinheit stehen ein 512 GB grosser SSD-Datenträger sowie üppige 20 GB an Arbeitsspeicher zur Seite. Mit einem Gewicht von 957 Gramm gehört das Ultrabook zur mobilen Federklasse. Ganztägiges Mitnehmen und Arbeiten ist auch deshalb kein Problem, weil das Gerät im Praxisbetrieb satte 10:27 Stunden durchhält, bevor der Akku aufgetankt werden muss. Ein HDMI-, ein USB-Typ-C-, zwei USB-3.0-Ports und ein Speicherkarten-Einschub vervollständigen die gut austarierte Ausstattung. Und ganz wichtig fürs Business: Zusätzlich ist im Lifebook ein SIM-Karten-Einschub verbaut, womit sich das Gerät per mobilem Internet verbinden lässt.

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