Hands-on: Samsung Galaxy Note 10

von Florian Bodoky 07.08.2019

Die neue Gestennavigation

Die Foto-Hintergründe können auch nach dem Speichern noch bearbeitet werden Die Foto-Hintergründe können auch nach dem Speichern noch bearbeitet werden Zoom Ein weiteres cooles Feature ist die Gestennavigation mit dem Pen. Zoomen (rein und raus) oder durch Webseiten wischen etc. geht auch ohne Berührung, Selfiekamera-Auflösen durch Druck auf den Stickbutton. Das (von mir erkorene) Königs-Feature steht aber nur der Plus-Variante zur Verfügung: das Zoom-in-Mic. Durch das Reinzoomen wird das eingebaute Mic zum Richtmikrofon und verstärkt den Fokus z.B. auf eine Person und blendet Nebengeräusche aus.
Der Klinkenport musste weichen Der Klinkenport musste weichen Zoom© PCtipp
Auch sonst gilt beim Plus (und der 5G-Version) das Motto: gleich, aber überall etwas mehr. So hat das 6,8-Zoll-Display eine höhere Auflösung (3040 × 1440 statt 2280 × 1440), 12 GB statt 8 GB RAM, eine Version mit 512 GB Nutzspeicher, einen 4300-mAh-Akku und eine vierte Kamera mit Depth Vision ToF.

Preise

Die Geräte kommen am 23. August in den Farben Aura Glow und Aura Black für Fr. 979.– (Note 10) respektive Fr. 1129.– (Note 10 Plus 256 GB), Fr. 1229.– (Note 10 Plus 512 GB), Fr. 1229.– (Note 10 5G 256 GB) und Fr. 1329.– (Note 10 5G 512 GB) in den Handel.

Fazit

Beide Geräte haben was für sich. Die Spezial-Features machen Laune, die Displays und Kameras überzeugen auf den ersten Blick. Zusätzlich wird das «normale» Note 10 schon mal für den Florian’schen Haptik-Award 2019 nominiert – auch wenn die Display-Rückseite schnell verschmiert, fasst es sich sehr gut an.

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