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G Data sorgt für frische Gipfeli

Beim Schweizer Lebensmittel-Grosshändler Pistor sorgt eine ausgeklügelte IT-Infrastruktur für perfekte Abläufe. Der deutsche Sicherheitsspezialist G Data schützt das Unternehmen mit seiner Software und seinem Know-how vor Betriebsspionage, Viren und Malware.

von G DATA Software AG 15.10.2018

Ein Bäcker will möglichst viel Zeit in der Backstube verbringen und möglichst wenig Zeit mit der Lagerbuchhaltung, den Bestellprozessen und der Suche nach den besten Rohstoffen. Das war bereits 1916 so, als sich innovative Schweizer Bäcker zusammenschlossen und eine Genossenschaft für den gemeinsamen Einkauf gründeten: die Geburtsstunde der Pistor AG.

Bild 1: Pistor liefert die Zutaten für Gipfeli, Kuchen und viele weitere Leckereien aus der Bäckerei Bild 1: Pistor liefert die Zutaten für Gipfeli, Kuchen und viele weitere Leckereien aus der Bäckerei Zoom

Heute ist Pistor eine Genossenschaftsholding und ein Lebensmittel-Grosshändler, der vom Mehl über Früchte und Nüsse bis zum Verpackungsmaterial und Reinigungsmitteln praktisch den ganzen Bedarf von Bäckern und Konditoren abdeckt, ebenso von Gastronomiebetrieben und Pflegeinstitutionen, Bild 1.

Digitalisierte Prozesse

Bild 2: Das Sortiment von Pistor umfasst über 17 000 Produkte Bild 2: Das Sortiment von Pistor umfasst über 17 000 Produkte Zoom Das umfangreiche Sortiment umfasst heute über 17 000 Produkte. Dass jedes Einzelne jederzeit ausgeliefert werden kann, setzt in der Zentrale im luzernischen Rothenburg eine ausgeklügelte Logistik voraus, Bild 2. Pistor hat aber nicht nur das Lager, sondern den gesamten Geschäftsprozess digitalisiert: Die Kunden können den ganzen Bestellprozess online abwickeln.

Das System bei Pistor wurde konsequent auf die Situation bei den Abnehmern ausgerichtet: Im Warenlager kann auf jedes Gestell der Barcode eines Produkts aufgeklebt werden. Sobald es fehlt, wird der Code mit einem Scanner eingelesen und die Ware nachbestellt.

Auch Warenbuchhaltung und Rechnungsstellung werden bei Bedarf über die Infrastruktur von Pistor abgewickelt, sodass der Endkunde immer den Überblick behält.

Komplexe IT-Landschaft

Über 100 Server und mehrere 100 Computer stehen bei Pistor im Einsatz, damit diese Abläufe von der Bestellung über die Lieferung bis zur Abrechnung reibungslos klappen. Gerade im Lebensmittelbereich ist ein unterbruchfreier und sicherer Betrieb besonders wichtig, denn die Bäckereien, Confiserien und Restaurants sind auf die regelmässige Anlieferung von frischen Produkten angewiesen. Die IT-Verantwortlichen sind sich der Risiken bewusst. Sie haben sich deshalb nach einem Partner umgeschaut, der nicht nur eine massgeschneiderte Lösung anbieten kann, sondern das Unternehmen auch in Sicherheitsfragen eng begleitet und im Bedarfsfall jederzeit zur Verfügung steht.

Bild 3: Pistor setzt auf die Sicherheitslösung G Data Client Security Business Bild 3: Pistor setzt auf die Sicherheitslösung G Data Client Security Business Zoom Fündig wurden sie bei der deutschen Firma G Data. Als Kernprodukt schützt Client Security Business die Infrastruktur von Pistor, Bild 3. Sie umfasst den Virenschutz, der bekannte Schädlinge anhand von Signaturen und neue Viren durch proaktive Technologien erkennt. Auch Spionage- und Hackerattacken wehrt die Software ab. Das Sicherheitspaket arbeitet mehrschichtig (Layered Security), schützt Windows-, Mac- sowie Linux-Rechner gleichermassen und hat eine hervorragende Netzwerkperformance. Die IT-Verantwortlichen können mit der Software alle Komponenten im Netzwerk zentral verwalten.

Enge Zusammenarbeit

Gerade weil das reibungslose Funktionieren der IT-Infrastruktur für Pistor so wichtig ist, nimmt neben den technischen Aspekten des Schutzes auch die Erreichbarkeit und der Austausch mit den Sicherheitsspezialisten eine zentrale Rolle ein.

Dabei hat der Schweizer Lebensmittel-Grosshändler in der Vergangenheit bei der Zusammenarbeit mit anderen Anbietern sein Lehrgeld bezahlt: Updates der Sicherheits-Software führten zu Störungen, die Serviceleistungen der Sicherheitsanbieter waren enttäuschend, die Ansprechpartner nicht erreichbar.

Jetzt haben die IT-Verantwortlichen von Pistor hingegen bei G Data einen direkten Ansprechpartner, und zwar mit einem in der Schweiz ansässigen Support-Team – das spricht selbstverständlich auch Schweizerdeutsch. Bei Fragen oder Problemen erfolgt jeweils eine schnelle und kompetente Reaktion.

Langjährige Erfahrung

Die Sicherheitslösungen von G Data werden in Deutschland entwickelt, wo auch das Forschungszentrum von G Data beheimatet ist. Das Unternehmen wurde bereits im Jahr 1987 in Bochum gegründet und gilt als Erfinder des allerersten Antivirenprogramms.

G Data erreicht in Vergleichstests von Branchenmagazinen höchste Auszeichnungen und belegt bei der deutschen Stiftung Warentest seit Jahren den besten Platz im Bereich Virenerkennung. Zudem hat die Firma bereits im Jahr 2011 eine «No-Backdoor»-Garantie abgegeben, was heisst, dass es selbst für Geheimdienste kein Schlupfloch in der Software gibt.

Schulung der Mitarbeiter

Nebst den technischen Schutzmassnahmen setzen die IT-Verantwortlichen bei Pistor auf Sensibilisierung der Mitarbeitenden. Selbst jene mit geringer Affinität zur IT müssen sich mit den Sicherheitsrichtlinien vertraut machen und werden über einfache Gefahren bis hin zu kriminellen Attacken mit Erpressungstrojanern informiert.

Doch so weit soll es gar nicht kommen: Ziel der Zusammenarbeit mit G Data ist, dass die Gefahren erkannt und neutralisiert werden, bevor sie den Anwender-PC erreichen. Denn so wie sich die Bäcker dank Pistor auf ihre Kernaufgabe konzentrieren können, kann sich Pistor dank der Zusammenarbeit mit G Data voll auf die Logistik konzentrieren, ohne sich selbst Gedanken um die IT-Sicherheit machen zu müssen.

Dieser Beitrag wurde von der G DATA Software AG zur Verfügung gestellt und stellt die Sicht des Unternehmens dar. PCtipp übernimmt für dessen Inhalt keine Verantwortung.


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