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Schnelles WLAN ohne Störungen – der Tipp-Guide

von Florian Bodoky, Simon Gröflin 18.06.2017 (Letztes Update: 11.04.2019)

Den richtigen WLAN-Kanal einstellen

Der Vorteil einer App gegenüber PC-basierten Programmen ist natürlich die Portabilität der Anwendung Der Vorteil einer App gegenüber PC-basierten Programmen ist natürlich die Portabilität der Anwendung Zoom© Screenshot/PCtipp

Nicht nur Sie, sondern auch Ihre Nachbarn surfen über WLAN, das auf 13 Kanäle aufgeteilt ist. Aktuelle Router sind in der Lage, auf verschiedenen Frequenzen zu funken. Daher kann es hilfreich sein, den optimalen Funkkanal für den Router zu finden. Das kann man zum Beispiel über eine mobile App wie Wifi Analyzer nachprüfen. Für die Settop-Boxen von Swisscom und UPC empfiehlt sich eine Konsultation der Support-Seiten.

Frequenzband umstellen

Aktuelle Router können in der Regel auf zwei Frequenzen funken (2,4 GHz und 5 GHz). Die WLAN-Wellen unterscheiden sich dabei in Geschwindigkeit und Distanz. Das 2,4-GHz-Netz strahlt weiter, ist aber langsamer. Das 5-GHz-Netz ist nicht wirklich schneller, dafür aber störungsfreier. Da das 5-GHz-Netz weniger belegt ist, führt die Umstellung meist zu einer besseren Verbindung.

Wichtig: Falls ein (älterer) Client aber nur 2,4 GHz kennt, findet er die Verbindung nicht.

Probieren Sie einfach aus, wie gut die Netzwerkgeräte nach der Umstellung miteinander harmonieren. Die Einstellungsoption im Router ist je nach Menü unter einem Eintrag wie Funknetz zu finden.

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Tags: WLAN
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