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Android 4.1 Jelly Bean: Das ist neu

Zusammen mit dem Tablet Nexus 7 hat Google auch die neue Android-Version 4.1 vorgestellt. Trotz des kleinen Versionssprungs hat diese einiges zu bieten.

von Hannes Weber 27.06.2012

Zweites Highlight neben dem Google-Tablet Nexus 7 (siehe separaten Artikel) war an der Keynote am Mittwochabend die neue Android-Version 4.1 (Jelly Bean). Diese soll deutlich schneller sein als Ice Cream Sandwich und bringt einige neue Funktionen mit.

Butterweich

Eines der Hauptziele, die Google mit Android 4.1 verfolgt hat, war es, die Bedienung flüssiger und schneller zu machen. Intern hat Google dieses Unterfangen als «Project Butter» bezeichnet. Einige technische Massnahmen sorgen dafür, dass Jelly Bean im Vergleich zu Android 4.0 deutlich flüssiger läuft. So wurde etwa eine konstante Bildwiederholrate von 60 Fotos pro Sekunde definiert. Leistungseinbrüche, sprich Ruckler, sollen so verhindert werden. Auch die Reaktion auf Touch-Befehle hat Google verbessert. In einem Zeitraffervideo verglich Google Android 4.1 mit Android 4.0, beide auf dem identischen Gerät. Im Zeitlupenvideo waren die Geschwindigkeitsunterschiede bei der Reaktion auf Befehle deutlich sichtbar.

Neue Funktionen

Das Nexus 7 von Google kommt ab Werk mit Android 4.1 Das Nexus 7 von Google kommt ab Werk mit Android 4.1 Zoom Google hat für Jelly Bean einige Verbesserungen an der Android-Oberfläche vorgenommen. Die vielleicht offensichtlichste und nützlichste sind die verbesserten Notifications. Diese können nun viel mehr Informationen enthalten und gar interaktiv sein. Beispiel: Bei einem verpassten Anruf kann man neu direkt über die Benachrichtigung einen Rückruf starten. Gmail-Notifications können sogar eine Vorschau auf den Inhalt einer neuen E-Mail anzeigen. Die neuen Notifications lassen sich mit einer Geste expandieren, um mehr Informationen zu erhalten. Auch App-Entwickler können von den neuen Benachrichtigungen Gebrauch machen.

Widgets lassen sich auf dem Startbildschirm neu einfacher in der Grösse verändern. So machen Icons etwa automatisch Platz, wenn man ein Widget vergrössert. Zieht man ein Widget von einem Startbildschirm auf einen anderen, passt sich die Grösse des Widgets automatisch dem verfügbaren Platz an.

Auch die Kamera erfährt mit Android 4.1 einige Verbesserungen. Durch seitliches Wischen kann man etwa, nachdem ein Foto geschossen wurde, direkt zu den zuletzt geknipsten Bildern wechseln. Einzelne Bilder werden in dieser Ansicht gelöscht, indem man sie einfach nach oben wegschiebt.
Weiter hat Google die Spracheingabe überarbeitet: Sie funktioniert jetzt auch ohne bestehende Internetverbindung.

Auf der nächsten Seite: Neue Sprachsuche und Google Now

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