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Diese 10 PC-Angewohnheiten sollten Sie vermeiden

Desktop-Schlunz? Ohne-Lesen-Weiter-Klicker? Erkennen Sie sich wieder? Dann sollten Sie noch einmal über die Bücher!

von Luca Diggelmann 20.05.2014

Angewohnheiten können nützlich sein und bei einem geregelten Tagesablauf helfen. Die folgenden 10 Angewohnheiten sollten Sie jedoch loswerden.

1. Den Desktop zumüllen

Der Desktop ist keine Müllhalde Der Desktop ist keine Müllhalde Zoom Für das aktuelle Projekt brauchen Sie ein paar Bilder, eine Präsentation und ein Word-File. Die kommen erst einmal auf den Desktop. Sobald das Projekt fertig ist, sagen Sie sich, wird aufgeräumt. So gehen Tage und Wochen ins Land. Projekte und Arbeiten werden angefangen und abgeschlossen. Der Desktop füllt sich nach und nach mit Dateien. Dazu kommen die Verknüpfungen der neuen Tools, die man in den letzten Monaten entdeckt hat.

Irgendwann ist der Desktop voll und Sie dürfen mühselig alles auf einmal aufräumen. Dabei liesse sich ein zugemüllter Desktop leicht vermeiden. Verwenden Sie eine strikte Dokumentstruktur in ihren Dokumenteordnern und halten Sie sich daran. Die wenigen Klicks zum richtigen Ordner sind deutlich weniger Aufwand als das langwierige Aufräumen danach.

2. Den Bildschirm nicht ausschalten

Ein Desktop-PC besteht bekanntlich aus mehreren Teilen. Mindestens zwei davon haben einen Ein-/Aus-Schalter. Einer davon, derjenige des Bildschirms, wird oft vergessen. Nachdem Sie zum Feierabend auf «Herunterfahren» geklickt haben, ist die Arbeit noch nicht ganz getan. Schalten Sie den Bildschirm aus. Das spart Strom und macht den Monitor länger haltbar.

Das Gleiche gilt übrigens auch umgekehrt. Nur weil auf dem Bildschirm nichts mehr passiert, heisst das nicht, dass der PC aus ist. Nicht einmal bei iMacs.

3. Passwörter aufschreiben

Ihre Passwörter sollten Sie nur in Ihrem Kopf aufbewahren Ihre Passwörter sollten Sie nur in Ihrem Kopf aufbewahren Zoom Sie basteln sich eine Festung der Sicherheit mit Ihren Passwörtern und versuchen, Hacker von Ihren Daten fernzuhalten. Dann schreiben Sie Ihre Passwörter auf einen Zettel, oder schlimmer: in ein Word-File mit dem Namen «Passwörter.docx». Ähnlich sicher ist es, seine Schlüssel aussen an die Haustür zu kleben, damit man sie nicht verliert.

Verwenden Sie Passwörter, die Sie sich merken können. Idealerweise codiert, sodass das Kennwort für Sie Sinn macht, für Aussenstehende jedoch nicht. Falls Sie sich keine Kennwörter merken können, verwenden Sie wenigstens keine ganzen Passwörter im Klartext, sondern Erinnerungshilfen.

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Tags: Fun, PC
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    Kommentare

    • multi-os 07.06.2014, 00.06 Uhr

      Was es alles gibt . . . :)

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