Test: BeatsX

Endlich Ruhe vor den Mitmenschen!

von Klaus Zellweger 01.06.2018

Beats gehört Apple. Das ist Grund genug, um den hier getesteten BeatsX mit den AirPods (Test) zu vergleichen, weil beide Kopfhörer einige Apple-exklusive Vorzüge teilen.

Wie fast alle AirPod-Besitzer bin ich von Apples Ohrstöpseln begeistert. Die Klangqualität, die Passform, die Intelligenz, die Reichweite: Das alles sucht man bei der Konkurrenz vergebens. Die AirPods haben nur einen Nachteil: Sie schotten kaum ab und lassen das Geplapper der lieben Mitmenschen fast ungehindert den Gehörgang passieren. Das allein sollte reichen, um den BeatsX bei den lärmgeplagten Pendlern einen Vorteil zu verschaffen.

Macht dicht: der BeatsX mit W1-Chip von Apple Macht dicht: der BeatsX mit W1-Chip von Apple Zoom© Apple, Inc.

Einrichtung

Die Einrichtung funktioniert so einfach und genial wie bei den AirPods: Die BeatsX werden eingeschaltet und nahe an das iPhone gehalten, damit sie mit einem einzigen Tippen gekoppelt werden. Diese Einfachheit haben sie dem Apple-eigenem W1-Chip zu verdanken, der auch in den AirPods zum Einsatz kommt.

Die Koppelung könnte einfacher nicht sein Die Koppelung könnte einfacher nicht sein Zoom© PCtipp / Ze

Bei der ersten Begegnung werden die BeatsX aber nicht nur mit dem iPhone, sondern auch mit der Apple-ID verbunden. Danach sind sie automatisch mit allen Apple-Geräten verbandelt, die unter derselben Apple-ID angemeldet sind: mit iPhones, iPads, Macs und natürlich auch mit der Apple Watch. Dabei handelt es sich jedoch nicht um einen Diebstahlschutz, sondern um eine reine Komfortfunktion.

Dank der Verbindung mit der Apple-ID sind alle iPhones, iPads und Apple Watches ebenfalls gekoppelt – und natürlich die Macs wie hier im Bild Dank der Verbindung mit der Apple-ID sind alle iPhones, iPads und Apple Watches ebenfalls gekoppelt – und natürlich die Macs wie hier im Bild Zoom© Screenshot / Ze

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