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Test: Überwachungskamera Netgear Arlo Q

Wer auf einfache Weise Innen- oder Aussenbereiche seines Heims per Video überwachen möchte, sollte die günstige Überwachungskamera «Arlo Q» von Netgear in Betracht ziehen.

von Daniel Bader 08.08.2016

Ein Smartphone ist schon alles, was es für die Inbetriebnahme der «Arlo Q» braucht. Die Kamera muss lediglich aufgestellt oder mit den mitgelieferten Schrauben und Dübeln an einer Wand befestigt werden. Die Bodenplatte hat für Metalluntergründe sogar einen Magneten drin, wird per USB mit Strom versorgt und über die Gratis-App für iOS oder Android mit dem eigenen WLAN-Netz verbunden.

Netgear Arlo Q: solide Überwachungskamera Netgear Arlo Q: solide Überwachungskamera Zoom

Die App setzt allerdings eine kostenlose Registrierung voraus und bietet in der Gratisversion die wichtigsten Grundfunktionen. Dazu gehören beispielsweise die Liveübertragung per Video mit einigen Sekunden Latenz, dafür in sehr ansprechender Full-HD-Qualität. Die Kamera hat ein hochempfindliches Mikrofon – selbst bei eher leiser Sprechlautstärke im leisen Zimmer und drei Metern Abstand zur Kamera erfasste diese den Ton recht klar. Wer über die Kamera kommunizieren möchte, kann dies direkt per Handy-Mikrofon tun; die Ausgabe an der Kamera ist stark und klar. Zur Effizienzsteigerung bietet das Gerät eine Ton- und Bildbewegungserkennung, und meldet dem Besitzer, wenn es eine Veränderung bemerkt. In unserem Test nahm die Kamera bei tiefem Lautstärkepegel leider teils störende Nebengeräusche auf.

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