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LG G3 im Test: das schärfste Handy der Welt?

Laser-Autofokus und ein vierfacher HD-Bildschirm – alles nur nette Spielerei oder kann das G3 zu Recht mit Schärfe angeben? PCtipp prüft LGs neustes High-End-Smartphone auf Alltagstauglichkeit.

von Simon Gröflin 07.07.2014

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Die rückseitige Kunststoffhülle mit einer Polymerbeschichtung wurde mit feinen Metallpartikeln versehen, um den Eindruck einer echten Metalllegierung zu erwecken Die rückseitige Kunststoffhülle mit einer Polymerbeschichtung wurde mit feinen Metallpartikeln versehen, um den Eindruck einer echten Metalllegierung zu erwecken Zoom© evleaks LGs neues G3 fühlt sich, das erste Mal ausgepackt, mit seinem grossen 5,5-Zoll-Bildschirm etwas wuchtig an. Die rückseitige Abdeckung aus Kunststoff mit der metallenen Optik fühlt sich leicht rutschig, aber dennoch sehr wertig an. LG setzt hierbei auf eine Kunststoffabdeckung, in der Metallpartikel stecken sollen. Warum LG nicht gleich beim ganzen Gehäuse auf einen metallenen Unibody setzen konnte, mag unter Technikenthusiasten schon fast eine Art Glaubensfrage sein. Erstaunt war ein Gros der Redaktion darüber, wie täuschend echt und hervorragend LG die hintere Hälfte hingekriegt hat. Subjektiv betrachtet, mag jeder Anwender leicht andere Präferenzen bei Materialien haben. Wer weiss, vielleicht schiebt LG für die «Schmuckaffinen» unter uns noch eine Premiumhülle aus Metall nach. Das Gerät dürfte mit einer solchen Rückabdeckung aber wesentlich schwerer sein.

Vierfaches HD

Schon beim Homescreen fällt die Schärfe der App-Symbole auf, wenn man das Gerät in den Händen hält Schon beim Homescreen fällt die Schärfe der App-Symbole auf, wenn man das Gerät in den Händen hält Zoom Nach dem erstmaligen Aufsetzen des Betriebssystems, durch das man gut geführt wird (selbst die Bildschirmsperre und der «Knock Screen»-Mechanismus werden gleich erklärt – doch dazu später mehr), fällt gleich die Schärfe der App-Symbole auf.

Mit der vierfachen HD-Auflösung und dem 5,5-Zoll-Bildschirm hat das G3 rechnerisch über 60 Prozent mehr Bildpunkte pro Zoll (pixels per inch) als beispielsweise das iPhone 5s mit seiner 4-Zoll-Diagonalen. Apple zum Beispiel ist der Ansicht, dass das menschliche Auge ab 30 cm Abstand nur eine gewisse Pixeldichte wahrnimmt und z.B. 326 ppi beim iPhone 5S ausreichen. LG sieht das anders. Schon in London an der Vorstellung betonte der koreanische Smartphone-Bauer, dass ein Bild mit mehr Pixeln immer schärfer werde, unabhängig von der Bildschirmgrösse.

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Tags: LG, G3
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    Kommentare

    • BigStar2005 07.07.2014, 17.39 Uhr

      Mit welchem Antutu habt ihr es getestet?? Ich komme mit meinem G3 nicht unter 36000 Punkten

    • Simon Gröflin 08.07.2014, 09.04 Uhr

      Hi BigStar2005 Mit der aktuellsten Version aus dem Play Store. Werde das nochmals nachprüfen, danke. lg Simon

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