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Ihre eigene Webseite mit WordPress: So gehts

WordPress ist mächtiger, als man denkt. Aber, wo fängt man an? Mit dieser Orientierungshilfe finden Sie den Weg.

von Simon Gröflin 20.04.2016

Bei den Webseiten, die über ein sogenanntes Content-Management-System (kurz CMS) gepflegt werden, unterscheidet man zwischen dem sogenannten «Frontend» und dem «Backend». Das Frontend umschreibt den Bereich, der für die User von aussen sichtbar ist, also die Webseite (Beispiel: www.pctipp.ch). Man könnte auch vereinfacht sagen, dass das Frontend das «Gesicht» der ganzen Content-Verwaltung repräsentiert. Das, was man als «Backend» bezeichnet, bekommen nur die berechtigten CMS-Nutzer zu Gesicht. Wie Sie WordPress aufsetzen, eine Domain und einen Webspeicher hosten, erfahren Sie im Beitrag «Schritt für Schritt zur eigenen Webseite»

Ist Ihre Domain im Hauptverzeichnis abgelegt, in unserem Beispiel pctipp.ch, befindet sich das Backend im Unterverzeichnis /wp-admin. Um auch auf das Backend seiner Webseite zu gelangen, hängt man der Domain lediglich diesen Zusatz an. Beispiel: pctipp.ch/wp-admin.ch. Geben Sie Ihre Benutzerdaten ein und melden Sie sich an.

Das Backend des WordPress-CMS Das Backend des WordPress-CMS Zoom© Screenshot / PCtipp

Wichtig: Bevor Sie mit WordPress loslegen, sollten Sie auf der Oberfläche unbedingt die Software-Version aktualisieren. Ist eine ältere Fassung als Version 4.5 installiert, klicken Sie einfach auf Aktualisiere Jetzt. Das Software-Paket wird automatisch heruntergeladen und eingespielt. Achten sie darauf, dass Sie die deutschsprachige Fassung mit der Erweiterung de_DE gewählt haben.

Nach dem Update klicken Sie als Erstes auf Einstellungen, um grundlegende Einstellungen für WordPress zu überprüfen. Hier sehen Sie Titel und Untertitel Ihrer Webseite, Ihre E-Mail-Adresse und die Zeitzone: Wählen Sie hier Zürich. Die E-Mail-Adresse ist keinesfalls von aussen einsehbar; Sie erhalten aber wichtige Benachrichtigungen, etwa bei Webseitenkommentaren.

Kontrollieren Sie zunächst Ihre Einstellungen Kontrollieren Sie zunächst Ihre Einstellungen Zoom© Screenshot / PCtipp

Bevor es ans Eingemachte geht, wollen wir Ihnen eine kurze Übersicht über die CMS-Oberfläche verschaffen. Dazu mehr auf der nächsten Seite.

Nächste Seite: Dashboard und Themes 

Tags: Wordpress
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    Kommentare

    • Alex80 21.04.2016, 05.38 Uhr

      Vielen Dank. Wollte schon länger mal meinen Blog auf Wordpress umstellen.

    • renaiolo 04.05.2016, 16.54 Uhr

      Ich möchte eine bestehende Site vorerst im Hosting belassen, und zwar so lange, bis ich mit WP die NEUE Site erstellt habe. Wenn ich also in der Verwaltung meines ISP Wordpress installiere, wird sofort eine neue WP-Startseite (als Baustelle) dargestellt. Wie kann ich dies verhindern? Muss ich einfach das (bisherige) INDEX.html-File in den Ordner "httpdocs" verlegen und das WP-seitig erzeugte Indexfile "index.php" an einen neutralen Ort verlegen? Bin gespannt auf Antworten. Danke schin mal im Vor[...]

    • Tweety 26.05.2017, 08.52 Uhr

      Ich möchte eine bestehende Site vorerst im Hosting belassen, und zwar so lange, bis ich mit WP die NEUE Site erstellt habe. Wenn ich also in der Verwaltung meines ISP Wordpress installiere, wird sofort eine neue WP-Startseite (als Baustelle) dargestellt. Wie kann ich dies verhindern? Muss ich einfach das (bisherige) INDEX.html-File in den Ordner "httpdocs" verlegen und das WP-seitig erzeugte Indexfile "index.php" an einen neutralen Ort verlegen? Bin gespannt auf Antworten. Danke schin mal im Vor[...]

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