Google schützt Telefondaten und SMS besser

Google schränkt bei Apps aus dem Play Store den Zugriff auf Telefonverbindungsdaten und SMS ein. Bisher konnte jede App darauf zugreifen, wenn der Nutzer dies erlaubt hat.

von dpa 18.10.2018

Zum besseren Schutz vor Missbrauch will Google den Zugriff von Apps auf Telefonverbindungsdaten und Kurznachrichten auf Android-Smartphones strenger reglementieren.

Apps aus dem Play Store dürfen ab sofort nur noch Berechtigungen zum Lesen dieser Daten erhalten, wenn der Nutzer sie als Standardanwendung zum Telefonieren oder zum Verfassen von SMS festgelegt hat.

Bislang konnte jede App auf diese Daten zugreifen, wenn der Nutzer die Rechte dazu erteilt hat. Anwender stimmen Rechte-Anfragen von Anwendungen aber oft zu, ohne genau zu wissen, ob die App die jeweilige Berechtigung wirklich benötigt, um zu funktionieren.


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