News 16.05.2008, 09:36 Uhr

Adressbuchschwindel

Immer mehr Schweizer Firmen und Selbstständige fallen auf die falschen «Gelben Seiten» herein.
Bares Geld machen die Kriminellen mit ihren leichtgläubigen Unternehmenskunden. Ihnen wird angeboten, sich in eine Art «Gelbe Seiten» eintragen zu lassen. Was als kostenlos versprochen wird, entpuppt sich letztendlich als teurer Vertrag. Das SECO (Sekretariat für Wirtschaft) hat aufgrund der vielen Beschwerden nun die Informationsbroschüre «Achtung vor Adressbuchschwindel» publiziert. Sie ist beim SECO erhältlich und lässt sich im Internet downloaden.
Gleichzeitig warnt das SECO vor Betrügereien im Internet, denen vorrangig Jugendliche zum Opfer fallen. Ihnen werden Angebote wie Horoskope, IQ-Tests, Singlebörsen, Hausaufgabenhilfen oder Umfragen schmackhaft gemacht. Letztendlich bleiben hohe Kosten und versteckte Vertragsabschlüsse übrig.


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