Partnerzone Kaspersky 13.07.2020, 12:29 Uhr

Warum jeder ein digitales Gästezimmer haben sollte

In der heutigen Zeit gehört zum Besuch bei Freunden und Familie stets auch die Frage nach dem WiFi-Passwort. Allerdings sollte man Gästen nicht freimütig Zugriff auf sein hauptsächliches Netzwerk geben, auch wenn man sie aufgrund der Quarantäne nicht treffen konnte.
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«Wie lautet Euer WiFi-Passwort?» Diese oder eine ähnliche Frage hat wohl jeder schon einmal von Gästen vernommen. Viele geben daraufhin ohne Weiteres den Zugriff auf das meist einzige heimische WiFi-Netzwerk weiter und denken sich nichts dabei. Doch auch wenn die Besucher nichts Böses im Schilde führen, können ihre Geräte beziehungsweise die darauf schlummernde Software schädlich sein.
Einerseits können die Geräte der Gäste, über deren Inhalte Sie keinerlei Kontrolle haben, ohne deren Wissen mit Malware infiziert worden sein. Viren lechzen danach, sich über neue Netzwerke auf zusätzlichen Geräten einzunisten. Dazu gehören allerdings nicht nur Computer: «Internet of Things» oder kurz «IoT» bezeichnet moderne Netzwerke, in denen sich nicht nur die klassischen Teilnehmer wie PCs, Notebooks und Smartphones befinden. Vielmehr sind mittlerweile auch moderne Geräte netzwerktauglich und senden Informationen durch den Äther, wie beispielsweise Drucker, Spielkonsolen, Geschirrspüler, Kühlschränke oder sogar Lampen. All diese Netzwerkteilnehmer sind für gewiefte Hacker grundsätzlich angreifbar, und weil gerade dieser Fakt vielen Benutzern unbekannt ist, stellen sie besonders attraktive Angriffspunkte für Malware dar. Diese versucht dann, von dort aus Computer und Smartphones im selben WiFi-Netzwerk zu verseuchen.
Abhilfe schafft ein einfacher Trick, auf den die meisten modernen Modemrouter bereits vorbereitet sind: Das Gastnetzwerk, eine Art digitales Gästezimmer. Solche Netzwerke sind nur für reine Datenverbindungen der Endgeräte anwesender Besucher da, ihre Datenströme kreuzen sich nicht mit jenen des hauptsächlichen Heimnetzes. So können von den internetfähigen Geräten der Gäste ausgehende potenzielle Cyberangriffe keinen Schaden anrichten.
Gästenetzwerke kann man recht einfach in der oft über einen Browser ansteuerbaren Administrationsoberfläche Ihres Routers einrichten; eine Google-Suche hilft bei Unsicherheiten mit dem eigenen Modelltyp weiter. Damit  Sie sich keine Sorgen um jegliche restlichen Bedrohungen für Ihre wertvollen Daten machen müssen, gibt es Kaspersky Internet Security: Die Softwaresuite kümmert sich automatisch um alle möglichen Angriffspunkte auf PCs, Notebooks und Smartphones, damit Sie sich ganz entspannt um das Wohl Ihrer Gäste kümmern können.
Kaspersky Internet Security
Quelle: Kaspersky
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Autor(in) Kaspersky Schweiz

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