Partnerzone Kaspersky 05.10.2020, 08:43 Uhr

Damit Gratis-Games keine Nerven kosten

Umsonst verfügbare Videospiele, sogenannte «Free to play»-Games, sind heute keine Seltenheit mehr. Doch wo die Zugangsschranken tief sind, lauern Cyberkriminelle. Mit diesen fünf Tipps von Kaspersky behalten Sie trotz Kostenfreiheit auch den Spielspass bei.
(Quelle: Shutterstock )
1. Nur vertrauenswürdige Quellen verwenden: Dieser Tipp ist eigentlich offensichtlich, muss jedoch dennoch genannt werden. Auch wenn unter Gamern Plattformen wie Steam, Epic Store oder Apples App Store am meisten Bekanntheit geniessen, scheinen ständig neue Verkaufsplattformen aus dem Boden zu schiessen. Nicht alle von ihnen sind dabei sicher und legitim. Zusätzlich ist die Indie-Szene, also die weltweite Gemeinschaft unabhängiger und meist kleiner Spielehersteller, so gross und lebendig wie noch nie. Diese Developer haben per Definition keine potenten Investoren hinter sich und versuchen, an ihren Kunstwerken prozentual möglichst viel zu verdienen. Aus diesem Grund verkaufen sie ihre Games oft direkt auf der eigenen Webseite – Minecraft-Erfinder «Notch» wurde so vor Jahren praktisch über Nacht zum Milliardär.
Doch dieses Angebotsdickicht ist oft unübersichtlich und bietet wenige Sicherheiten, um nicht auf Cyberkriminelle hereinzufallen, welche jede Chance zur Verbreitung ihrer Schadsoftware nutzen. So kopieren sie oft auch den Stil beliebter Games, um unvorsichtige Nutzer zum Malware-Download zu bewegen. Klicken Sie also nie auf fremde Links und halten Sie sich an die sicheren und etablierten Plattformen.
2. Adressen im Browser manuell eintippen: Auch wenn die E-Mail in Ihrem Postfach oder im Post in ihrem Lieblingsforum noch so legitim erscheint: Tippen Sie die Adresse lieber manuell in den Browser oder suchen Sie am besten auf Google nach den relevanten Schlüsselworten. So verhindern Sie, dass Sie über einen gefälschten aber auf den ersten Blick täuschend echt wirkenden Link auf eine von Malware verseuchte oder komplett gefälschte Webseite gelangen. Sind Sie erst mal dort angelangt, wird es schwierig, rein vom Webseitenaufbau noch die Legitimität der Seite erkennen zu wollen. Verwenden Sie also idealerweise nur die offiziellen Programme der Spieleshops oder geben Sie die Internetadresse des gewünschten Ziels manuell im Browser ein.
3. Prüfe, wer downloadet: Auch kleine unbekannte Spielestudios können unverhofft einen Welthit landen. Da dies schon einige Male passiert ist, versuchen tausende neuer Klein- bis Kleinststudios, ihre Spiele zu vertreiben, was grundsätzlich löblich ist und eine lebendige, kreative Spieleszene garantiert. Betrüger könnten jedoch versuchen, die Popularität eines kleinen Spiels für ihre Machenschaften zu nutzen und beispielsweise eine vermeintliche Beta-Version eines noch nicht erschienenen Spiels zu vertreiben, hinter welcher sich allerdings Malware versteckt. Nutzen Sie am besten auch hier Google, um zusätzliche Informationen über den Hersteller und seine neusten Updates zu finden und Schwindler zu entlarven, bevor Ihre Daten kompromittiert werden können.
4. Nutzen Sie die Macht der Community: Ähnlich wie beim vorangehenden Tipp raten wir, vor einem Kauf oder Download die Meinungen anderer Spieler einzuholen. Rating-Websites, auf denen Spieler ihr Feedback verewigen können, zeigen oft schnell, welche Angebote tatsächlich legitim sind. Ehrliche Plattformen wie Steam oder Epic Store zeigen zusätzlich direkt im Shop Ratings an. Da Malware oft in lieblos und uninspiriert kreierten «Spielen» versteckt ist, muss eine überwiegende Menge kritischer Reviews als Warnsignal verstanden werden, gerade wenn es über unbekannte Plattformen vertrieben wird.
5. Nutzen Sie automatisierte Sicherheitsassistenten: Warum Cyberangriffe befürchten, wenn Sicherheitssoftware Sie umfassend schützen kann? Mit Kaspersky Internet Security können Sie sowohl Download als auch Installation von Malware automatisiert umgehen, denn die Suite prüft alle eingehenden Datenströme und weiss genau, worauf sie achten muss. Zusätzlich kontrolliert sie sowohl Windows-PCs, Macs als auch Mobilgeräte auf unbewilligten Webcamzugriff, schützt Sie vor Phishing und vieles mehr. Mit Kaspersky Total Security erhalten Sie obendrauf noch einen sicheren Passwort-Manager sowie einen speziell verschlüsselten Extrabrowser für absolut abhörsichere Online-Banking-Transaktionen. So kostet Sie der Free-to-Play-Spielspass weder Geld noch nachträglich Nerven.
Kaspersky Internet Security
Quelle: Kaspersky
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Autor(in) Kaspersky Schweiz

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