Partnerzone Kaspersky 18.08.2020, 07:37 Uhr

Nicht alle Internetinhalte sind für Kinder geeignet

Online-Videoinhalte gehören zur Generation Z wie MTV zu den älteren Millennials. Doch nicht alle Inhalte eignen sich auch für Kinder. Hier bringt Kaspersky Safe Kids einfach und umfassend Abhilfe.
(Quelle: Shutterstock)
Was für nicht mehr ganz so junge Erwachsene MTV war, ist für die Kids definitiv YouTube: Die weltweit führende Videoplattform bietet aufsummiert Jahrhunderte an Video-Content, in dem man sich verlieren kann. Gerade Teenies haben ihre Lieblingskanäle und -persönlichkeiten, denen sie teils mit Herzensblut folgen. Dabei wird es zur Routine, den Lieblingsvlog sofort dann zu schauen, wenn er veröffentlicht wird und auch auf Twitter und anderen sozialen Netzwerken jedes Wort des Idols aufzusaugen. Früher waren es TV-Serien und Klatschmagazine, heute sind es YouTube, Twitch und Twitter.
Doch neben lehrreichen Tutorials und kindertauglicher Unterhaltung gibt es leider auch praktisch frei verfügbare Inhalte, die sich nicht für junge Augen eignen. Oft werden diese Videos dann konsumiert, wenn die Aufsichtspersonen gerade nicht vor Ort sind oder keine Möglichkeit haben, angemessene Kontrolle auszuüben. Des Öfteren tun sich Eltern also schwer, das Online-Verhalten ihrer Sprösslinge nachzuverfolgen und zu überprüfen.
Zwar verfügt YouTube sehr wohl über einige Funktionen zur Kindersicherung, die aber zwar gut gemeint sind, wohl aber eher der rechtlichen Absicherung für die Plattformbetreiber dienen: Altersangaben können ohne Kontrolle und problemlos gefälscht werden, die Variante «YouTube Kids» richtet sich eher an Kleinkinder und holt ältere Kinder und Jugendliche nicht wirklich ab. Selbst der «eingeschränkte Modus» von YouTube bietet gemäss Google keinen ausreichenden Schutz.
Hier kommt «Kaspersky Safe Kids» in Spiel. Die Software, welche Teil des «Kaspersky Total Security»-Bundles und auch als kostenlose limitierte Version verfügbar ist, filtert alle YouTube-Suchbegriffe auf dem PC oder Mobilgerät des Sprösslings nach sechs verbotenen Kategorien – Alkohol, Tabak, Drogen, Schimpfwörter, Rassismus, oder nicht jugendfreie Inhalte – und unterbindet sie entsprechend. Dabei kann die kostenpflichtige Variante Ihnen zusätzlich anzeigen, ob Ihr Kind nach einem geblockten Begriff gesucht hat, und erlaubt darüber hinaus Einsicht in den Browserverlauf des Sprösslings. Und da Kaspersky Safe Kids auch auf iOS- und Android-Geräten läuft, hilft es Ihnen dabei, jederzeit den Standort Ihres Kindes nachzuverfolgen. Sogar aktuelle Batteriestandinfos werden übermittelt, sodass Sie keinen Kontaktabbruch befürchten müssen. Zu guter Letzt wurde Kaspersky Safe Kids mehrmals mit Höchstnoten für Kindersicherheitslösungen ausgezeichnet und ist damit der ideale digitale Helfer, wenn es darum geht, Ihr Kind von möglichen negativen Einflüssen aus dem Internet fernzuhalten. Schlussendlich soll Ihr Sprössling altersgerechte und hilfreiche oder unterhaltsame Inhalte konsumieren können, ohne dass Sie sich Sorgen machen müssen.
Kaspersky Total Security
Quelle: Kaspersky
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Autor(in) Kaspersky Schweiz


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