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Warum Microsoft Office Online in Office umbenennt

Ein plattformspezifisches Attribut sei schlicht nicht mehr zeitgemäss, finden die Redmonder. Am Umfang und Service der Lösungen ändert sich damit nichts.

von Alexandra Lindner 26.07.2019

Microsoft ändert den Namen von Office Online in Office. Entsprechend wird auch bei den einzelnen Lösungen das Attribut «Online» wegfallen. So heissen die Programme also nun zum Beispiel Excel statt Excel Online oder Word statt Word Online.

Die Redmonder haben anlässlich der Namensänderung eigens einen Blogpost verfasst, in dem erklärt wird, warum es zu der Änderung kam. Laut Microsoft sei es schlicht nicht mehr zeitgemäss, den Zusatz «Online» zu verwenden.

In vielen Fällen werde Office geräte- und plattformübergreifend genutzt – verbunden durch die Cloud. Bestehe dennoch einmal die Notwendigkeit, zwischen den Desktop-Anwendungen und deren Online-Variante zu unterscheiden, werden diese als «Office for the web» bezeichnet, so im Blog-Eintrag weiter.

Keine Änderung für Online-Server-Produkte

Ausserdem weist Microsoft ausdrücklich darauf hin, dass sich diese Änderung ausschliesslich auf Office bezieht. Online-Server-Produkte wie Exchange Online, SharePoint Online, Project Online sowie Office Online Server behalten hingegen ihren derzeitigen Namen.

Das Unternehmen erläutert, der Umbenennungsprozess sei in vollem Gange und bereits grösstenteils vollzogen. Produkte, die noch den alten Namen tragen, werden zeitnah eine entsprechende Aktualisierung erhalten. Von weiteren Anpassungen oder neuen Funktionen für Office ist in dem Blogpost keine Rede. Entsprechend darf davon ausgegangen werden, dass es – abgesehen vom Namen – erst einmal zu keiner Änderung kommt und auch der Service für die Produkte wie gehabt weiterläuft.


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