News 03.07.2009, 08:00 Uhr

Kaspersky Internet Security 2010

Die Sicherheits-Suite soll einfach zu bedienen sein und Ihren Rechner vor Cyber-Attacken schützen.
Da einfache Viren längst passé seien, gelte es heute, vor jeder Form der Cyber-Kriminalität zu schützen, die dem Anwender beim Surfen durchs Internet, beim Mailen oder beim Nutzen von Instant-Messaging-Programmen sowie beim Chatten oder innerhalb von Communitys begegnen können. Hier setzt Kaspersky mit der Sicherheits-Suite Internet Security 2010 an.
Die wichtigsten Funktionen im Überblick:
Kaspersky Safe Run: Mit dieser Funktion kann der Anwender neue, unbekannte Anwendungen zunächst innerhalb einer geschützten Umgebung auf seinem PC starten. Die möglicherweise böswillige Software ist durch Kaspersky Safe Run nicht in der Lage, auf Daten des Anwender-PCs zuzugreifen oder Einstellungen zu verändern. Ebenso ist es möglich, den Internetbrowser im Safe-Run-Modus zu starten, sodass infizierte Webseiten während des Surfens keine Gefahr darstellen.
URL Advisor: Geht der Anwender auf eine unsichere Website, wird die URL in der Adresszeile des Browsers je nach Gefahrenpotenzial eingefärbt. Falls der Anwender dennoch verdächtige oder gefährliche Webseiten besuchen will, empfiehlt das Programm die Aktivierung von Kaspersky Safe Run.
Kaspersky Security Network/Urgent Detection System: Anwender können freiwillig Teil des Sicherheits-Netzwerks werden. Kaspersky hilft, umfangreiche Black- und White-Lists zu pflegen. Verdächtige Software wird im Urgent Detection System frühzeitig getestet. Falls sich die Software als böswillig erweist, erhalten alle Netzwerkmitglieder sofort ein Sicherheits-Update.
Wie die Sicherheits-Software im Test unserer Schwesterzeitschrift PC-Welt abgeschnitten hat, lesen Sie hier.

Autor(in) Anne Kittel


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