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Firefox Reality startet für die Oculus Quest

Die Software ist standardmässig mit einer Tracking Protection ausgestattet, um den Anwender im Web vor Spionage-Cookies und dergleichen zu schützen.

von Stefan Bordel 26.07.2019

Im September vergangenen Jahres stellte Mozilla die erste Version seines Browsers für die Virtual Reality (VR) vor. Zum Start unterstützte Firefox Reality die VR-Brillen HTC Vive, die Oculus Rift sowie Googles Daydream-Plattform. Jetzt erweitern die Entwickler den Hardware-Support und bieten den Browser ab sofort auch für die autarke Oculus Quest an. Der Download erfolgt über den Oculus Quest Store.

Wie gehabt kann der Browser für virtuelles Surfen im Netz, für Videos und andere 3D-Spielereien genutzt werden. Firefox-typisch ist auch eine Tracking Protection standardmässig mit an Board, die allzu neugierigen Cookies und anderen Tracking-Elementen einen Riegel vorschiebt. Die App ist in insgesamt zehn verschiedenen Sprachen erhältlich. Neben Deutsch werden auch Chinesisch (China), Chinesisch (Taiwan), Englisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Russisch und Spanisch unterstützt.

In den kommenden Monaten sollen weitere Funktionen für Firefox Reality an den Start gehen. So verspricht etwa der Support für die WebXR-API ein verbessertes VR-Erlebnis. Hinzu kommen ausserdem Multi-Window Browsing (Mehrfenster-Support), eine Lesezeichensynchronisation sowie zusätzliche Sprachen.


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