News 08.04.2010, 11:05 Uhr

Licence Crawler in der Praxis

Das kostenlose Tools License Crawler liest unter Windows alle Seriennummern der installierten Programme aus. Bei Neuinstallationen von Windows 7 oder Applikationen entfällt damit die lästige Suche nach den Lizenzschlüsseln.
Funktionalität: License Crawler von Martin Klinzmann durchsucht die Registry von Windows nach allen Seriennummern der installierten Programme. Nach einer durchgeführten Suche zeigt das Tool alle gefunden Lizenzschlüssel an. Damit entfällt bei Neuinstallationen die oft lästige Suche nach den Seriennummern auf CD-Hüllen, Verpackungen oder in E-Mails. Das Tool eignet sich neben dem privaten Gebrauch auch für den technischen Support. So kann License Crawler im Netzwerk vorhandene Rechner ebenfalls nach den Seriennummern der installierten Programme durchsuchen. Im Falle von Microsoft-Software berücksichtigt License Crawler Volumen-, Evaluations- und Upgrade-Lizenzen. Die aktuelle Version 0.0.42 unterstützt auch Adobe-Programme mit einer verbesserten Lizenzanalyse. License Crawler läuft unter Windows 95, 2000, XP, 2003, Vista und Windows 7. Die 64-Bit-Versionen werden ebenfalls unterstützt.
Installation: License Crawler lässt sich als ausführbares Programm ohne Installation direkt unter Windows starten.
Bedienung: Für die Ausführung des License Crawler muss der Windows-Account Administrator-Rechte besitzen. Die Bedienung von License Crawler ist sehr einfach. Im Pulldown-Menü «Computer» lässt sich der zu untersuchende PC auswählen. Hier wählt man «Localhost» für das eigene System. Die sich im Netzwerk befindenden PCs lassen sich hier ebenfalls anklicken. Das zweite Pulldown-Menü ermöglicht noch eine Auswahl, wo in der Windows-Registry gesucht werden soll. Hier findet License Crawler in der Voreinstellung «HKEY_LOCAL_MACHINE» die überwiegende Anzahl der Seriennummern. Die gefundenen Ergebnisse lassen sich in einem Text-File abspeichern.
Fazit: Ein nützliches und einfach zu bedienendes Tool zum schnellen Aufspüren von Seriennummern.
Dieser Artikel stammt von unserer Schwesterpublikation Tecchannel.


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