Tipps & Tricks 27.05.2021, 11:50 Uhr

Die besten Kartendienste – ein Vergleich

Navigieren, lokalisieren, recherchieren: Die Kartendienste im Web und auf dem Smartphone sind unverzichtbare Helfer, um Orte zu finden und darzustellen. Der PCtipp gibt einen Überblick über die wichtigsten Dienste und ihre Funktionen.
(Quelle: Free-Photos/Pixabay)
Die Kartendienste gehören zu den meistgenutzten Apps auf dem Smartphone. Sie weisen uns nicht nur den Weg, sie dienen auch als Reiseführer, ersetzen das lokale Gewerbeverzeichnis, zeigen Zonenpläne, Wanderwege, Öffnungszeiten von Gewerbebetrieben, Bewertungen von Lokalitäten und vieles mehr.
Diese Dienste sind im Web und auf dem Smartphone verfügbar. Es gibt zwar nur wenige Anbieter von Kartenmaterial, aber unzählige Apps und Dienste, die darauf zugreifen. Ein Vergleich.

Die Karten von Google

Wenn man an elektronische Karten denkt, ist Google Maps oft die erste Adresse, die man ansteuert. Diese Karten sind eng mit der Google-Suche verknüpft und können praktisch alle Informationen darstellen, die
einen geografischen Bezug haben.

Google Maps im Browser

Den Kartendienst von Google rufen Sie über die Adresse maps.google.com auf. In der linken oberen Ecke des Browsers erscheint das Suchfeld, Bild 1, wo Sie nach Ortschaften, Adressen, Sehenswürdigkeiten oder Gewerbebetrieben suchen können. Möglichkeiten für die Suche werden darunter vorgeschlagen.
Unten links im Browserfenster können Sie jederzeit zwischen Satelliten- und Kartenansicht wechseln, unten rechts greifen Sie auf Fotos aus dem Kartenausschnitt zu oder ziehen das gelbe Männchen auf die Karte, um die Gegend mit Google Street View zu erkunden.
Bild 1: Google Maps ist der wohl bekannteste Kartendienst
Quelle: PCtipp.ch
Google Maps verfügt im Vergleich zu anderen Karten über umfangreichere Funktionen zum Planen von Reisen. Diese finden Sie, wenn Sie rechts von der Suchmaske auf das Navigationssymbol klicken. Der Dienst punktet sowohl bei der Planung von Velorouten als auch beim Finden von Flugrouten. Letztere sind mit der Plattform Google Flights verbunden, über die Flüge gebucht werden können, Bild 2.
Bild 2: Sogar Flüge lassen sich via Google Maps buchen
Quelle: PCtipp.ch
Sehr detailliert sind auch die Resultate bei der Suche nach Gewerbebetrieben und Restaurants, bei denen nebst detaillierten Kontaktangaben auch Bewertungen zu finden sind oder Verlinkungen für Reservationssysteme, Speisekarten und vieles mehr.

Google Maps in der App

Bild 3: Die Smartphone-App von Google ist ein praktisches Navi
Quelle: PCtipp.ch
Die App «Google Maps» steht sowohl für Android- als auch iOS-Smartphones gratis in den jeweiligen App-Shops zur Verfügung. Sie bietet praktisch den vollen Funktionsumfang, fokussiert aber schon auf der Startseite mehr auf die unmittelbare Umgebung der Nutzerinnen und Nutzer als die Webversion, Bild 3.
Direkt unter dem Suchfeld kann man durch Antippen zum Beispiel Tankstellen, Restaurants, Hotels, Take-aways und vieles mehr im Kartenausschnitt finden. Unten gibt es zusätzliche Neuigkeiten und Bilder aus der Region. Eine Besonderheit der App ist auch die Funktion «Live View» beim Navigieren. Dabei nimmt die Kamera des Smartphones die reale Welt auf, überlagert das Bild mit Informationen aus der Umgebung und zeichnet die gewählte Route direkt auf den Bildschirm.

Openstreetmap.org

Die Stiftung Openstreetmap.org stellt Kartendienste zur Verfügung, die – ähnlich wie bei der Onlineenzyklopädie Wikipedia – von Anwendern auf der ganzen Welt mit Informationen ergänzt werden können. Weil diese Karten kostenlos zur Verfügung stehen, bilden sie die Basis für viele Apps und Programme, die teils kostenlos, teils gegen Bezahlung angeboten werden.

OpenStreetMap im Browser

Auf den ersten Blick kommt die Website openstreetmap.org sehr spartanisch daher: Das Browserfenster ist gefüllt mit einem Kartenausschnitt, links oben finden Sie ein Suchfeld, Bild 4 A, in dem Sie Ihre Suchanfrage starten. Das kann eine Ortschaft sein, bei kleineren Kartenausschnitten können Sie aber auch gezielt nach Begriffen wie Restaurant, Bäckerei oder Ähnlichem suchen. Möchten Sie eine Route planen, klicken Sie rechts vom Suchfeld auf das Navigationssymbol B.
Bild 4: Openstreetmap.org kommt eher spartanisch daher
Quelle: PCtipp.ch
Hier geben Sie Start- und Zielort ein und wählen, ob Sie mit dem Auto, Fahrrad oder zu Fuss unterwegs sind. Möchten Sie sich lokalisieren, klicken Sie auf das Pfeilsymbol C rechts im Browserfenster. Sie müssen dazu dem Browser die Berechtigung erteilen, Ihren Standort zu übermitteln.
Gleich darunter können Sie diverse Kartenebenen einblenden D, etwa den öffentlichen Verkehr oder Radwege. Unter dem Begriff Humanitär werden Symbole für Gewerbebetriebe, Religionsgemeinschaften, Spielplätze und Ähnliches angezeigt. Eine tolle Funktion von Openstreetmap.org ist die Objektabfrage, Bild 5 A, denn hier zeigt sich die Stärke dieses Community-Projekts.
Klickt man auf das Symbol und danach auf ein beliebiges Objekt B, erhält man links im Browserfenster eine Liste mit allen Informationen zu den umliegenden Objekten, zum Beispiel zu Supermärkten, Standorten von Defibrillatoren, Strassen und vielem mehr. Die Objekte werden angezeigt, wenn man mit der Maus über die Liste fährt. Zu jedem Objekt gibt es zusätzliche Informationen wie Öffnungszeiten oder allfällige weiterführende Infos, wenn man auf den Link klickt C.
Bild 5: Auch Informationen zu zahlreichen Objekten sind enthalten
Quelle: PCtipp.ch

OpenStreetMap auf iOS-Geräten

Bild 6: Apples «Karten»-App zeigt auch das Wetter an
Quelle: PCtipp.ch
Die wichtigste App für iOS-Geräte, die auf Kartenmaterial von Openstreetmap.org zurückgreift, ist die «Karten»-App von Apple. Auch sie kommt auf den ersten Blick spartanisch daher. Das Auffälligste ist das Wettersymbol unten rechts, das die aktuelle Wettersituation im Kartenausschnitt darstellt, Bild 6. Auch Apple geizt nicht mit zusätzlichen Möglichkeiten wie Reservationen, Rezensionen und Kontaktdaten. Ausserdem kann die App als Navigationssystem verwendet werden. Gegenüber der OpenStreetMap-Version im Web fällt vor allem das viel ansprechendere Design auf und die sehr intuitive Bedienung.

OpenStreetMap auf Android

Bild 7: Openstreetmap.org gibts auch für Android als «OSMEnd»
Quelle: PCtipp.ch
Ähnlich im Funktionsumfang wie Apples «Karten»-App ist auf Android-Smartphones die App «OSMAnd». Nebst den üblichen Funktionen ist auch sie als Navigationsgerät nutzbar. Etwas gewöhnungsbedürftig ist, dass Karten lokal auf dem Gerät gespeichert sein müssen, damit sie angezeigt werden. Dafür ist der Datenverbrauch gering, wenn sie mal gespeichert sind, Bild 7.

Die Karten von Bing

Microsoft hat seinen Kartendienst der hauseigenen Suchmaschine Bing angehängt – ganz so, wie das Google macht. Entsprechend gut sind die Karten mit aktuellen Informationen aus dem Netz verknüpft.

Bing-Karten via Browser

Die Bing-Karten sind unter der Internetadresse maps.bing.com erreichbar. Oben links finden Sie das Suchfeld, Bild 8 A, mit dem Sie nach einer Ortschaft, einer Sehenswürdigkeit oder auch nach einem Gewerbe (z.B. Maler, Pizzeria, Metzgerei) suchen können. Das Suchresultat wird auf der Karte dargestellt. Sind es mehrere, sehen Sie links in der Liste zusätzlich eine Übersicht der Suchresultate B.
Bild 8: Microsoft bietet ebenfalls einen eigenen Kartendienst an
Quelle: PCtipp.ch
Detailinformationen gibt es, wenn Sie eines der Suchresultate anklicken C. Dazu gehören allfällige Öffnungszeiten, Kontaktdaten, Bewertungen von Drittanbietern wie Tripadvisor, zusätzliche Suchresultate und vieles mehr. Um die schnellste Route zum gefundenen Ort zu berechnen, klickt man auf das Feld Routenplaner D und wählt zwischen Route von hier und Route bis hier.
Entsprechend der Wahl müssen Sie noch den Start oder das Ziel und das gewünschte Verkehrsmittel angeben. Der Routenplaner funktioniert natürlich auch ohne dass vorher eine Suche gestartet wird. Dafür klicken Sie auf das Symbol rechts des Suchfeldes E und geben den Start- und Zielort an.
Ein wichtiges Augenmerk legt Microsoft bei den Karten auf die Verkehrslage. Prominent neben dem Suchfeld ist die Ampel. Wenn Sie daraufklicken, werden sofort alle Verkehrsflüsse im Kartenausschnitt dargestellt F. Problemstellen werden mit Warnsignalsymbolen gekennzeichnet. Fährt man mit der Maus darüber, wird die zugehörige Verkehrsmeldung eingeblendet, Bild 9.
Bild 9: Praktisch sind die Verkehrsmeldungen
Quelle: PCtipp.ch

Bing Maps auf dem Smartphone

Microsoft hat weder für Android noch für iOS eine App mit seinem Kartendienst veröffentlicht. Das Kartenmaterial steht aber immerhin Drittanbietern zur Implementation in eigene Apps zur Verfügung. Die Bing-Karten können auch nicht mit jedem Smartphone via Webbrowser aufgerufen werden. Wer die Internetadresse eingibt, landet je nach Bildschirmgrösse einfach auf der Bing-Suche – ohne die Möglichkeit, auf die Karten zuzugreifen.

map.geo.admin.ch

Exakte Karten sind ein Markenzeichen der Schweiz wie der Käse und die Schokolade. Diese und viele zugehörige Geoinformationen stellt das Bundesamt für Landestopografie Swisstopo kostenlos zur Verfügung.

Im Browser

Wer map.geo.admin.ch aufruft, erkennt schon am ersten Kartenausschnitt, dass er es mit den klassischen Schweizer Karten zu tun hat. Im Suchfeld kann man Ortschaften eintippen, Bild 10 A, oder sich mit einem Klick auf das Symbol oben rechts im Browser lokalisieren lassen B.
Bild 10: der Kartendienst des Bundesamtes für Landestopografie
Quelle: PCtipp.ch
Der Dienst des Bundes bietet viele Möglichkeiten, darunter das Einzeichnen von Routen, wobei automatisch ein Höhenprofil generiert wird, oder das Aufrufen von historischen Karten, mit denen sich die Entwicklung einer Ortschaft über viele Jahrzehnte verfolgen lässt. Eine wahre Goldgrube ist der umfangreiche Datenschatz, der sich mit dieser Karte verknüpfen lässt: Über 900 verschiedene Geodatensätze lassen sich auf der Karte darstellen C.
Darunter finden sich so praktische Informationen wie Standorte von Carsharing-Anbietern oder Informationen zu Strassenverkehrsunfällen, Satellitenbilder, zur Infrastruktur etc. Eine weitere Spezialität der Karten des Bundes ist die detaillierte 3D-Ansicht, die man mit einem Klick auf das Symbol rechts D aufrufen kann. Gebäude, Topografie und Bäume werden dann dreidimensional dargestellt, Bild 11.
Bild 11: Faszinierend sind die dreidimensionalen Darstellungen
Quelle: PCtipp.ch

In der App

Die App «Swisstopo» steht sowohl für Smartphones mit iOS- als auch mit Android-Betriebssystem zur Verfügung. Es gibt Wander-, Velo-, Schneesport-, Luftfahrt- und historische Karten. Wer will, kann Touren einzeichnen oder diese sogar direkt aufzeichnen. Eine Besonderheit findet man, wenn man oben rechts im Smartphone-Bildschirm auf das Bergsymbol klickt: Der Bildschirm zeigt das Bild, das die Kamera aufnimmt, und beschriftet die Berge, die man durch die Linse sieht (oder allenfalls sehen könnte).
Ein weiterer Tipp: Auch die Smartphone-App namens «Schweiz Mobil» nutzt die Karten von Swisstopo. In dieser App sind alle offiziellen Radwege, Wanderwege, Kanurouten, Biketrails und Skaterstrecken der Schweiz aufgelistet. Ergänzt werden die Karten hier mit Unterkünften, Services aus dem Freizeitbereich und Informationen zum öffentlichen Verkehr – die ideale App also für Aktivferien in der Schweiz.
Tipps
Besser finden
Folgend ein paar wichtige Tipps, die Ihnen im Umgang mit den vorgestellten Kartendiensten helfen.
  • Für Anfragen in Ihrer unmittelbaren Umgebung funktionieren die Kartendienste am besten, wenn Sie dem Webbrowser oder der App die Erlaubnis geben, auf Ihren Standort zuzugreifen.
  • Kartendienste sind meist Stromfresser. Schliessen Sie deshalb die Apps, wenn Sie diese nicht benötigen.
  • Machen Sie sich Gedanken über den Datenschutz: Kartendienste sammeln auch Bewegungsdaten und Gewohnheiten (eine Ausnahme ist Swisstopo). Das ist einerseits nützlich, weil sich die Programme an Sie anpassen, andererseits heikel, weil die Betreiber viele Infos mit Ihrem Profil verknüpfen können.
  • Egal, ob Sie Biker, Naturforscher oder Reiseblogger sind: Es gibt für fast jedes Interessens- und Arbeitsgebiet einen spezialisierten Kartendienst. Die hier vorgestellten Lösungen sind eher Generalisten.

Autor(in) Beat Rüdt



Kommentare
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lcg
27.05.2021
was GOOGLE fehlt und andere längst haben: ein echtzeit-vergleich der gefahrenen geschwindigkeit mit der auf diesem strassenstück maximal erlaubten. und natürlich ein alarm bei einer übertretung. das muss GOOGLE besser können als zusatzprogramme wie velociraptor, etc. LCG

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kybri
27.05.2021
Ich bezweifle, dass Apple auf die Basis von OSM zugreift. In meiner Umgebung sind viele veraltete Einträge zu sehen, die vor mehr als 5 Jahren aktuell waren. Zum Thema OSM fehlen für mich Hinweise auf iOS-Apps wie MapOut, Maps.Me etc. Diese Karten bieten sehr detaillierte POI und auch Einstellmöglichkeiten für Wander- und Fahrradwege. Maps.Me hat auch eine sehr ansprechende Navigationsmöglichkeit. Mein Favorit, die ich seit Jahren nutze, ist MapOut.

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Klaus Zellweger
27.05.2021
was GOOGLE fehlt und andere längst haben: ein echtzeit-vergleich der gefahrenen geschwindigkeit mit der auf diesem strassenstück maximal erlaubten. und natürlich ein alarm bei einer übertretung. das muss GOOGLE besser können als zusatzprogramme wie velociraptor, etc. LCG Würde ich nie verwenden, denn bei einer Übertretung bist du haftbar, auch wenn das Navi falsch angezeigt hat. Ich war vor Google Maps mit TomTom unterwegs, das mir einmal 80 km/h angezeigt hat, obwohl 120 km/h erlaubt waren. Vermutlich fand die Erfassung der Schilder ein Jahr früher statt, als auf der Autobahn an dem Ort eine Baustelle war. Dieses und andere kleine Erlebnisse wie «seit einem halben Jahr Tempo 30 im Quartier, aber das Navi zeigt immer noch 50» haben mir gereicht, dass ich gerne darauf verzichte. Waze kann das, wenn du das unbedingt möchtest. Und die Karten von Waze sind ja auch von Google. Soll ganz gut sein. Hier gehts zur iOS-Version, hier zu derjenigen für Android.

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lcg
27.05.2021
danke Klaus. genau. WAZE ist von der funktion her ganz ok. leider ist seine darstellung, bedienung und konfiguriebarkeit höchst mangelhaft (wird auch von vielen benutzern kritisiert), das könnte GOOGLE eben viel besser. und ja: so was ist eine hilfe, ersetzt aufpassen nicht. und weder WAZE noch GOOGLE wird deine busse bezahlen, falls du doch zu schnell fährst. 😇

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hpe05
27.05.2021
Und da ist noch meiner Ansicht nach der grösste Konkurrent von Google (ich nutze es fast ausschliesslic, weil mich die "Vorschläge" (Werbung) in GMaps nerven): HEREWEGO. Das wird mittlerweile auch von Garmin anstelle der Navogon-Karten verwendet und führende Autohersteller bauen es ein. Auf dem Handy ist es kostenlos.

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lcg
27.05.2021
werd ich grad testen heut abend auf dem nachhauseweg.

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spock
27.05.2021
In der Schweiz verwende ich auch gerne map.search.ch. Liefert manchmal bessere Routen als Google.

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lcg
28.05.2021
werd ich grad testen heut abend auf dem nachhauseweg. ja, die neusteste Beta-version von HEREWEGO ist ganz gut brauchbar und präzis, so auf die schnelle bzgl geschwindigkeit-überwachung getestet. aber auch hier ist dieses feature viel zu bescheiden in der (inken, unteren) ecke. ich muss ja richtiggehend hinschauen. mein ganz persönlicher wunsch wäre ein (konfigurierbarer) irrer alarm mit grellen farben und schrillen tönen, was meiner aufmerksamkeit nicht entgeht, auch wenn ich den blick fest auf den verkehr halte. zumindest für den bruchteil einer sekunde beispielsweise dürfte ein augenfälliges warnsignal einen guten teil des bildschirms füllen.

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11291PCtipp
28.05.2021
Wie kann HEREWEGO auf dem Handy Bildschirm quer angezeigt werden?

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lcg
28.05.2021
Wie kann HEREWEGO auf dem Handy Bildschirm quer angezeigt werden? indem du das händi quer hälst... wer hätte das gedacht? ämel bei meinem händi mit Android 11 ist es so und wenn dieses feature eingestellt ist (was du sicher gemacht hast?) allerdings hast du nicht mehr viel platz auf dem bildschirm, weil ein paar streifen oben und unten mit informationen (adrsse, km, ETA, etc) über dem bild liegen. aber vielleicht möchtest du das aus einem tablet (statt handi) machen, wo alles wieder ganz anders sein kann.