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App-Test: City Messenger

Im WhatsApp-Stil wollen Geschäfte und Organisationen der Stadt St.Gallen mit Kunden kommunizieren. Wir haben die App angetestet.

von Claudia Maag 29.10.2019

City Messenger will lokale Betriebe und Kunden in der Stadt St.Gallen zusammenbringen. Die App wurde im Rahmen des Forschungsprojekts «City Messenger» der FHS St.Gallen entwickelt und soll Innenstädte beleben. Derzeit sind die Stadt St.Gallen, Pro City St.Gallen sowie über 30 St.Galler Innenstadtbetriebe mit dabei. Für die Entwicklung arbeitete die FHS St.Gallen mit der Renuo AG in Wallisellen zusammen.

Mit Text- und Bildnachrichten will der City Messenger
einfach und schnell informieren Mit Text- und Bildnachrichten will der City Messenger einfach und schnell informieren Zoom© cm/PCtipp

City Messenger will im Stil von WhatsApp über Aktionen, Neuheiten, Empfehlungen und Anlässe informieren. City Messenger ist sowohl für Android als auch iOS verfügbar. Da wir uns in der Limmatstadt und nicht in St.Gallen befinden, haben wir die App lediglich kurz angetestet.

  1. Bevor man die App überhaupt nutzen kann, muss man sich registrieren. Unschön: Eine Telefonnummer wird verlangt; man kann nicht wahlweise eine E-Mail-Adresse angeben und ohne Handynummer geht nichts.
  2. Tippen Sie sich via Weiter durch die App-Infos.
  3. Unter Broadcast sind die Infos zwischen pro Betrieb und pro Kategorie aufgeteilt (Aktionen, Neuheiten etc.).
  4. Tippen Sie auf einen lokalen Betrieb. Im Messenger-Stil ist nun z.B. der Wochenhit ersichtlich. 
  5. Unter Persönlich wären Ihre persönlichen Nachrichten mit Geschäften aufgelistet. Um einen Betrieb direkt zu kontaktieren, können Sie hier auf das Erfassen-Symbol tippen (sieht aus wie ein grüner Bleistift in einer Messenger-Sprechblase). Suchen Sie nach dem gewünschten Betrieb und wählen Sie ihn aus. Nun kann man direkt eine Nachricht verfassen.
  6. Unter Einstellungen kann man Push-Benachrichtigungen erstellen und z.B. blockierte Betriebe einsehen. Hier findet sich auch ein App-Durchgang, um sich schnell eine Übersicht zu verschaffen.

Hinweis: Wir haben dies mit einem Android-Smartphone (Android 9.1/EMUI) ausprobiert.

Tags: Apps, Test

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