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Test: DAB+-Radio JBL Tuner

Klein, aber oho: Hersteller JBL lanciert mit dem Tuner ein Mini-DAB+-Radio, das es sprichwörtlich in sich hat. PCtipp hat den kleinen Kraftklotz getestet.

von Daniel Bader 02.10.2019
JBL Tuner: kompaktes DAB+-Radio JBL Tuner: kompaktes DAB+-Radio Zoom© JBL

JBLs Tuner ist ein sehr kleines, kompaktes, aber durchaus edles DAB+-Radio (17 × 7 × 7 cm, B × H × T) mit integrierter Bluetooth-Funktion. Als typischen Einsatzort sieht Hersteller JBL sein DAB+-Radio nicht nur in der Küche oder in der Stube. Der mobile, 447 Gramm leichte Tuner kann nämlich auch draussen im Freien ganz ohne kabelgebundene Stromversorgung genutzt werden. Denn JBL spendiert dem Gerät einen aufladbaren Akku. Neben dem Gerät selbst und einer Gebrauchsanweisung liegen der Verpackung noch ein Stromadapter und ein USB-Kabel bei.

JBL Tuner: die Tasten zur Bedienung JBL Tuner: die Tasten zur Bedienung Zoom© PCtipp

Die Ausstattung: Beim Auspacken und der folgenden genauen Inspektion ist zudem schnell klar, dass der Soundspezialist sein Gerät kompakt hält. Das beginnt mit dem spartanisch anmutenden, einzeiligen Display, das sich links oben auf der Front des Gerätes befindet. Der Mini-Bildschirm informiert den Anwender dabei immerhin über den aktuellen DAB+-Sender oder über die aktivierte Bluetooth-Funktion. Auf der Oberseite des Gerätes sind fünf Drucktasten im Gehäuse untergebracht, auf denen man die Preset-Sender (Lieblingssender) festlegen kann. Links und rechts davon finden sich die Leiser- und Lauter-Tasten. Darunter liegen ebenfalls von links nach rechts angeordnete Buttons, um von DAB+ zum FM-Empfang zu switchen, einen Senderscan durchzuführen, von Radiostation zu Radiostation zu schalten sowie die Bluetooth-Funktion ein- respektive auszuschalten. Eine ausziehbare, 40 Zentimeter lange Stabantenne soll bei Bedarf, so der Hersteller, gleichermassen den FM- als auch den digitalen DAB+-Empfang stärken. Komplettiert wird die Ausstattung durch einen 3,5-mm-Klinkenanschluss, der auf der Rückseite des Modells zu finden ist und als Audioeingang auch von anderen Quellen genutzt werden kann.

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