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Test: 4K-Beamer Benq W1700

von Daniel Bader 16.09.2018

Anschlüsse und Bedienung

Seine Anschlussmöglichkeiten offenbart der Benq W1700 auf seiner Rückseite: Dort sind zwei HDMI-Ports, eine D-Sub-Schnittstelle für den Anschluss an einen PC sowie zwei USB-Buchsen ins Chassis eingelassen. Zu den beiden HDMI-Eingängen: «HDMI 1» verarbeitet 4K-Signale inklusive HDCP-2.2-Kodierung und in 60 Hz. «HDMI 2», der auf den Standard 1.4a beruht, spannt das resultierende Bild maximal mit Full HD (1920 × 1080 Bildpunkte) auf.

Benq W1700: die Rückseite mit Anschlüssen Benq W1700: die Rückseite mit Anschlüssen Zoom© PCtipp

Ein Lens-Shift, mit dem das Bild auf der Leinwand verzerrungsfrei verschoben werden könnte, ist im Gerät nicht integriert. Für die Korrektur, wenn das Gerät etwa kopfüber an der Decke hängt, blendet der W1700 ein Gitternetz ein, um das Gerät optimal zu justieren. Um das Bild nach Gusto einzustellen, bietet der Beamer auf seiner Oberseite entsprechende Buttons.

Benq W1700: die Oberseite des Projektors Benq W1700: die Oberseite des Projektors Zoom© PCtipp

Neben dem bekannten oben-unten-links-rechts-Fadenkreuz sind zudem Direktknöpfe für die Bildquelle «Source», den Stromsparmodus «eco», sowie ein «Mode»-, «Menu»- und «Back»-Button zu finden. Damit wird das Gerät komplett gesteuert respektive im Menü eingestellt. «Mode» deckt dabei insgesamt drei verschiedene Lampenauswahlmöglichkeiten ab, die, je nach Wahl, die Stromaufnahme reduzieren, indem die Lampenhelligkeit selbst verringert wird.

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Tags: Beamer, BenQ
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