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Test: Convertible Asus Vivobook

von Daniel Bader 19.10.2018

Wie aus einem Guss

Zum Äusseren: Das Vivobook Flip 14 wiegt gerademal 1,5 kg, das Aluminiumgehäuse ist sauber verarbeitet, und nur 1,9 cm hoch. Die Ecken sind abgerundet, die Buchsen auf der linken und rechten Seite genauso sauber ins Chassis eingelassen wie der Tastaturblock auf der Oberseite. Die hintergrundbeleuchteten Tasten selbst haben einen hervorragenden Druckpunkt. Geschrieben wird nur das, was auch wirklich gedrückt wurde – ohne nerviges Nachwippen. Kurzum: Hier wirkt alles wie aus einem Guss. Unterhalb der Tastatur befindet sich das Touchpad, das präzise auf Fingertipps des Anwenders reagiert; oben rechts – darin eingebettet – liegt der Fingerabdrucksensor. Notebook-Body und Bildschirm sind mit zwei robusten, verwindungsfesten Scharnieren verbunden, die dem gesamten Modell eine gute Stabilität verleihen.

Asus Vivobook Flip 14: im Zelt-Modus Asus Vivobook Flip 14: im Zelt-Modus Zoom© Asus

Satter Speed: Fürs Tempo ist der verbaute aktuelle Kaby-Lake-Prozessor (achte Generation) Core i7-8550U (max. Takt: 4 GHz) zuständig. Der Vierkkern-CPU (siehe PCtipp-Forum) stehen insgesamt 8 GB an Arbeitsspeicher sowie ein 512 GB grosser SSD-Speicher zur Seite. Auf einen separaten Grafikchip verzichtet der Hersteller. Das Convertible greift stattdessen auf die im Prozessor integrierte Intel UHD-Graphics-620-Lösung zurück. Unterm Strich erreicht der Flip-Laptop damit noch ordentliche 604 Cinebench-R15-Punkte respektive 49,25 fps (Bilder pro Sekunde) in der Grafikmessung des entsprechenden Benchmark-Programms. Beim PCMark-8-Test, der die Gesamtleistung des Systems bewertet, standen als Ergebnis kräftige 3519 Punkte zu Buche. Damit eignet sich das Gerät nicht nur für die Textverarbeitung, sondern auch für einfache bis mittlere Multimediaaufgaben.

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    Kommentare

    • kut 17.03.2019, 08.12 Uhr

      Seit wann ist die CPU i7-8550U ein Achtkern-Prozessor???

    • Geoffrey 17.03.2019, 08.41 Uhr

      4 physikalische Kerne und 4 virtuelle ergeben 8 Threads So war das wohl gemeint geoffrey

    • kut 17.03.2019, 16.46 Uhr

      4 physikalische Kerne und 4 virtuelle ergeben 8 Threads So war das wohl gemeint geoffrey Dürfte wohl zutreffen. Aber in einer Fachzeitschrift deshalb von "Achtkern-CPU" zu reden, sollte nicht passieren.

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