Partnerzone Bitdefender 24.05.2021, 07:40 Uhr

Wenn «öffentlich» etwas zu öffentlich ist

Öffentliche WLAN-Netze sind in fremden Umgebungen aus verschiedenen Gründen ein willkommenes Angebot, erhofft man sich doch eingesparte Verbindungskosten und schnelleres Internet. Bitdefender erklärt, warum man hier Vorsicht walten lassen sollte.
(Quelle: Bitdefener)
Nicht jeder Handybenutzer geniesst die Freiheit einer Daten-Flatrate und kann sorglos unterwegs im Internet surfen. Wer darüber hinaus schon einmal im Ausland vom Internet praktisch abgeschnitten war und keine horrend teuren Datenkosten bezahlen wollte, weiss, dass sich öffentliche WLAN-Netze in Raststätten, Flughäfen und so weiter wie moderne Oasen in der Wüste der Verbindungslosigkeit anfühlen. Gerade junge Menschen oder Geschäftsleute auf Zack stört dabei nicht einmal der Umstand selbst, nicht jederzeit kurz übers Handy aufs Internet zugreifen zu können, sondern jener, dass man vielleicht eine unfassbar wichtige Nachricht von Familie, Freunden oder Geschäftspartnern verpasst oder nicht rechtzeitig darauf reagieren kann. Öffentlich zugängliche WLAN-Netze versprechen Abhilfe und für ein paar Minuten des eigenen «Up-to-Date-haltens» registriert man sich halt kurz beim Flughafen-WiFi – man wird es ja wohl eh nie wieder verwenden. Dass man bei solchen Netzen allerdings überhaupt nicht wissen kann, wer da problemlos mithören kann, geht zu oft vergessen.
Einerseits sind frei zugängliche Netze gerade dort, wo die Betreiber keine Informatikfreaks sind, leider oftmals stark veraltet. Sie wurden vielleicht vor Jahren eingerichtet um ein Kundenbedürfnis abzudecken, erfuhren seither aber keinerlei Updates und sind damit mit Sicherheitslücken nur so übersät. Für Cyberkriminelle ist dies ein gefundenes Fressen. Sie nutzen diese Lücken, um sich zwischen Ihr Gerät und den öffentlichen Router zu hacken und beobachten alle Datenströme. Finden sie eine interessante oder irgendwie lukrative Kommunikation, schalten sie sich ein, verteilen Malware oder verändern Bankübertragungen zu den eigenen Gunsten. Damit ihnen möglichst viele unaufmerksame und vielleicht von der Reise gestresste Opfer in die Falle tappen, geben sie ihren WLANs oft Namen, die jenen der offiziellen Flughafen-Netze ähneln und so hochoffiziell daherkommen. Zusätzlich verständigen sich Online-Gangster oft über öffentliche Netze, da sie so ihre Kommunikationsspuren noch effizienter verwischen können. Die Bitdefender-Experten haben also recht, wenn sie sagen: «Öffentliche Netzwerke eignen sich nicht zum Austausch vertraulicher Daten» – denn haben Sie schon jederzeit lückenlose Kontrolle über alle vielleicht versteckten aber dennoch wichtigen Datenströme, welche automatisiert von und zu Ihrem Gerät fliessen?
Hier kommt Bitdefender Total Security ins Spiel. Die preisgekrönte Sicherheitssuite enthält unter anderem eine intelligente Firewall, welche bei der Verbindung mit einem neuen WLAN-Netzwerk fragt, ob es sich hier um ein öffentliches Netz handelt und bei entsprechender Bestätigung einige Schritte zur strengen Absicherung Ihres Geräts durchführt. Unter anderem versteckt es Ihr Notebook vor anderen Netzteilnehmern, sodass es schwieriger ist, Sie zu finden, zu identifizieren und Ihnen beispielsweise Schadsoftware unterzujubeln. Natürlich werden auch alle Datenströme analysiert und bei verdächtigen Inhalten sofort blockiert. Wenn Sie eine Ihre Verbindungen zusätzlich verschlüsseln möchten, nutzen Sie einfach das in Total Security integrierte superschnelle VPN-System. So hilft Ihnen Bitdefender Total Security dabei, auch unterwegs sicher zu bleiben und Cybergaunern keine Chance zu geben, öffentliche Netze für ihre Zwecke zu missbrauchen.
Bitdefender Total Security
Quelle: Bitdefener
Sichere Privatsphäre im öffentlichen Netz: Bitdefender Total Security.

Autor(in) Bitdefender Schweiz


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