Partnerzone Bitdefender 22.02.2021, 07:30 Uhr

Wenn wegschauen nicht mehr reicht

«Ignoriere sie einfach, bis sie das Interesse verlieren» – ein alter Elternratschlag gegen Mobber. Bei der modernen Internet-Variante «Cyberbullying» ist es aber leider nicht so einfach. Bitdefender zeigt, wie Kinder dennoch geschützt werden können.
(Quelle: Bitdefender)
Der Generation der Zukunft gehört auch das Kommunikationstool der Zukunft. Wohl haben ältere Millennials und die Generation davor das Internet erfunden und aufgebaut, dennoch ist es für Menschen mittleren oder höheren Alters zunehmend schwierig, die rasanten digitalen Entwicklungen noch in Echtzeit zu verfolgen und nachzuvollziehen. Nicht so die Kids: Sie saugen neue Apps förmlich auf und erhalten damit immer noch mehr Möglichkeiten, im Internet Kontakte zu schliessen, aufrechtzuerhalten und sich zu präsentieren. Damit öffnen sie allerdings auch dem «Bullying» Tür und Tor.
«Bullying», also das Tyrannisieren, Schikanieren oder «Mobben» anderer Menschen, ist gerade unter Jugendlichen und Kindern leider nach wie vor ein echtes Problem. Jedes zweite Kind musste gemäss einer Studie bereits Online-Schikane erleiden. Konnte man sich früher durch physisches Entziehen von den Peinigern wenigstens zeitweise mehr oder weniger effizient schützen, prasselt die moderne Variante – das «Cyberbullying» – pausenlos auf die Verfolgten ein.  Erfahren die Eltern von Cyberbullying-Opfern erst einmal von der Schikane ihrer Sprösslinge, fallen sie oft aus allen Wolken: Ihre Kinder sind teils schon depressiv, wissen nicht mehr weiter, erhalten täglich bösartigste Kommentare auf Instagram oder Drohungen über Whatsapp. Aber auch Identitätsdiebstahl, Stalking, das Verbreiten von falschen Gerüchten und viele weitere Formen kann Cyberbullying annehmen. Dass diese psychischen Angriffe dazu meist noch anonym erfolgen, macht es nicht besser. Es liegt auf der Hand, dass sich Eltern bessere und effizientere Wege wünschen, das mentale Wohl ihrer Kinder zu bewahren.
Grundsätzlich ist es für Erziehungsberechtigte wichtig, ihre Augen und Ohren offen zu halten und nicht zu resignieren, auch wenn der Kampf gegen Cyberbullying oft ausweglos scheint. Dennoch lohnt er sich. Zunächst muss das Kind verstehen, dass ihm zugehört und für es eingestanden wird, komme was wolle. Erkennen Sie, dass Ihr Sprössling schon länger unter seinen Bullies leidet, schalten Sie unbedingt professionelle Hilfe ein. Darüber hinaus sollten Sie die Schule des Kindes informieren und so viele Screenshots und Aufnahmen wie möglich als Beweismittel sammeln. Halten Sie einen Kommunikationskanal mit Ihrem Kind offen und bleiben Sie trotz vielleicht abwinkender oder mürrischer Reaktionen auf «Wie war’s in der Schule?» dran. Ganz wichtig: Versuchen Sie, positiv und verständnisvoll zu bleiben. Ihr Kind verschliesst sich nur noch mehr, falls Sie Frust oder Ärger über sein Verhalten zeigen.
Bitdefender bietet Ihnen darüber hinaus hilfreiche und effiziente digitale Hilfe: Total Security, die Komplettlösung für die heimische Cybersicherheit, kommt unter anderem mit einer Kindersicherung, welche auch für Android-Smartphones sowie iPhones verfügbar ist. Sie erlaubt es, das Kind beim Surfen vor unangemessenen Inhalten zu schützen, indem einzelne Webseiten gesperrt oder zugelassen werden können – und das auf allen verbundenen Geräten. Das gesamte Paket erhalten Sie aktuell für nur 39.99 Franken für ein ganzes Jahr. Geben Sie Cyberbullies keine Chance!
Bitdefender Total Security
Quelle: Bitdefender
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Autor(in) Bitdefender Schweiz


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