News 19.07.2016, 11:11 Uhr

Google Chrome sammelt mehr Nutzerdaten für Werbung

Für massgeschneiderte Werbung ändert Google die Datenschutzrichtlinien für Chrome, um künftig auch den ganzen Browser-Verlauf auswerten zu können.
Google hat bereits Ende Juni seine Datenschutzrichtlinie für den Chrome-Browser geändert. Um personalisierte Werbung auszuliefern, behält sich Google in Zukunft das Recht vor, künftig den ganzen Chrome-Verlauf auszuwerten. Dieser enthält auch gespeicherte Downloads, Passwörter und Cookies. Wie Golem.de festgestellt hat, erteilt man Google die Genehmigung dazu, falls man interessenbezogene Werbung aktiviert hat. Der Suchmaschinenriese hält dem entgegen, dass es sich um ein Opt-in-Verfahren handelt, das nur die Anwender betrifft, die ihren Suchverlauf mit einem Google-Konto verknüpft haben. Von der Analyse des Browserverlaufs kann man sich aber entkoppeln.
Das geht über diesen Link mit eingeloggtem Google-Konto: http://www.google.com/settings/ads.
Legen Sie dort einfach den Schalter für die interessensbezogene Werbung um.
Die interessensbezogene Werbung können Sie hier ausschalten
Quelle: PCtipp

Autor(in) Simon Gröflin



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