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China-Import-Bügeleisen infizieren russische Rechner per WLAN

In Russland wurden in Bügeleisen, Dashboard-Kameras und Wasserkochern Chips mit einem Bonus-Feature entdeckt.

von Simon Gröflin 04.11.2013
Also Vorsicht beim Bügeln in russischen Hotels mit offenen WLANs: Sie könnten zu einem vermeintlichen «Hacker» werden Also Vorsicht beim Bügeln in russischen Hotels mit offenen WLANs: Sie könnten zu einem vermeintlichen «Hacker» werden Zoom Cyberkriminelle in China pflanzten bei Dashboard-Kameras, Bügeleisen und Wasserkochern bösartige Chips ein. BBC erwähnt in einem Artikel den staatlichen TV-Sender «Rossiya 24»: Berichtet wurde im russischen Fernsehen von Dampfbügeleisen und von elektrischen Teekochern, welche von China importiert wurden. Die in den Haushaltsgeräten implantierten Chips wären demnach in der Lage, über ungesicherte offene WLANs Verbindungen zu Computern aufzubauen, um diese in einer Reichweite von bis zu 200 Metern mit Malware zu infizieren. Die russische Nachrichtenagentur Rosbalt berichtete unter anderem (übersetzt via Google Translate), die von der russischen Zollbehörde entdeckten Chips würden Daten an einen ausländischen Server senden.

Schon mehr als 30 dieser Geräte mit dem «Bonus-Feature» seien schon an die Retailer in St. Petersburg gelangt, berichtet die russische Nachrichtenagentur.


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