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GlassWire

Netzwerkmonitore sind nicht für ihre ansprechenden Nutzeroberflächen bekannt. GlassWire will das ändern.
Glasswire-Screenshot

GlassWire zeigt das Netzwerk hübscher an.

© Quelle: Glasswire.com

Wichtiger Hinweis, 1.6.2023: Der Hersteller von GlassWire erlaubt zahlreiche beschriebene Funktionen nur noch in der kostenpflichtigen Version des Programms, die auf ein Abo von 2 bis 3 US-Dollar pro Monat hinausläuft. Daher ist die Anwendung für Privatanwender, die bloss eine Weile die Downtimes oder andere Aspekte ihres Internetzugangs messen wollen, inzwischen eher nutzlos.

GlassWire ist ein Netzwerkmonitor und eine Firewall in einem Programm. Anders als viele andere System-Tools dieser Art, kann sich GlassWire durchaus sehen lassen. Der Monitor stellt Netzwerk-Traffic und -Zugriffe in einer ansprechenden, dynamischen Grafik dar. Dazu lassen sich über die Firewall-Funktion ein- und ausgehende Verbindungen überwachen und blockieren. Für mobile Nutzer zeigt GlassWire auch die verbrauchte Datenmenge an.

Erste Schritte: GlassWire ist in ein einfaches System mit vier Tabs unterteilt. Ein Tab zeigt den Netzwerk-Traffic in einer Zeitleiste an. Dort sehen Sie, wann wie viel Traffic verursacht wurde und woher dieser stammt. Die Zeitleiste kann in verschiedene Grössen unterteilt werden. Ein weiteres Tab zeigt die Firewall-Funktion von GlassWire. In dieser sehen Sie sämtliche aktiven Verbindungen und können diese bei Bedarf unterbinden. Tab Nummer 3 zeigt den gesamten Datenverbrauch des Geräts. Die Werte werden unterteilt in Apps, Hosts und die Art des Traffics. So sehen Sie leicht, wo viel Traffic entsteht. Der letzte Tab heisst Alerts und beinhaltet diverse Einstellungen zu Benachrichtigungen. GlassWire kann Sie beispielsweise warnen, wenn Sie zu viel Bandbreite verwenden oder sich mit einem verdächtigen Host verbinden.

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