MacBook Pro: SSD-Fehler kann zu Datenverlust führen

Die SSDs gewisser MacBook Pro Modelle weisen Probleme auf. Diese können zu Datenverlusten führen. Apple reagiert.

von Florian Bodoky 13.11.2018

Wie Apple kürzlich gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters mitteilte, wurde bei einigen Modellen des MacBook Pro ein Problem entdeckt. Die verbauten SSDs bekundeten gewisse Probleme beim Speichern von Dateien. Dies könne im schlimmsten Fall in einem kompletten Datenverlust resultieren. 

Die Cupertiner haben bereits auf das Problem reagiert und bieten an, das Problem kostenlos zu beheben. Bisher sei klar, dass davon jene MacBook Pros betroffen sind, die einen 13-Zoll-Bildschirm besitzen, eine 128 GB oder 256 GB SSD verbaut ist und deren Kaufdatum zwischen Juni 2017 und Juni 2018 liegt.

Apple hat speziell für dieses Problem eine Website eingerichtet. Gibt man dort die Seriennummer seines Geräts ein, wird dem User mitgeteilt, ob sein Gerät betroffen ist. Auch wie man die Seriennummer herausbekommt, wird dort beschrieben. Sofern dies der Fall ist, kann man das Gerät im nächsten Apple Store oder von Apple offiziell lizenzierten Fachgeschäft kostenlos reparieren lassen.

Tags: Apple, Macbook

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