News 24.11.1999, 23:00 Uhr

Schlechte Noten für Online-Shops

Die Beschwerden von Anwendern über miserables E-Shopping nehmen zu.
Einer Studie der National Association of Consumer Agency Administrators zufolge beklagen sich die Online-Shopper zum Beispiel über das sogenannte Cramming. Gemeint sind Zusatzkosten, die meist durch Drittanbieter berechnet und auf die Telefon- oder Kreditkartenabrechnung draufgeschlagen werden.
Um 39 Prozent zugenommen haben Beschwerden, die sich direkt auf den Verkauf im Internet beziehen. Umtausch- und Rückgabe-Streitigkeiten, Probleme mit der Lieferung, aber auch Angebote im Netz, die in Wirklichkeit gar nicht verfügbar sind, sind laut Studie gängige Probleme. Kunden-Unzufriedenheit herrscht auch bei Online-Auktionen. So hätten einige Bieter keine Ware für ihr Geld erhalten. Anderen wurde etwas ganz anderes geliefert, als was sie ersteigert hatten. Durch Online-Betrug entstehen den Verbrauchern Schäden von vielen Milliarden Dollar pro Jahr, so die Studie.



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