News 27.02.2007, 12:45 Uhr

Apples iPhone kostet zuviel

Gemäss einer Umfrage ist das iPhone für viele zwar interessant, aber zu teuer.
Eine Umfrage unter 400 Personen des amerikanischen Marktforschungsunternehmens Compete [1] hat gezeigt, dass sich 26 Prozent der Befragten für Apples Mobiltelefon interessieren. Rund die Hälfte davon würde dafür aber nicht mehr als 299 US-Dollar ausgeben. Nur ein Prozent ist bereit, den vollen Preis von rund 500 Dollar zu bezahlen. In den USA wird das iPhone ab Juni 2007 in zwei Versionen erhältlich sein. Die günstigere 4-GB-Variante soll 499 US-Dollar kosten, die Ausgabe mit acht GByte stolze 599 Dollar. Vermarktet wird das Apple-Handy von der Firma Cingular, die das Gerät im Rahmen von Zweijahresverträgen anbieten wird. In Europa soll das iPhone im vierten Quartal 2007 lanciert werden.


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