News 31.08.2009, 08:55 Uhr

Office 2010 mit Hürde für Raubkopierer

Microsoft will es Raubkopieren bei seinem neuen Büropaket nicht leicht machen. Deshalb soll Office 2010 mit zusätzlichen Schutzmechanismen ausgeliefert werden.
Microsoft will eine neue Aktivierungstechnologie einsetzen, die es verhindern soll, dass Raubkopien von Office 2010 durch Volumenlizenz-Produktschlüssel freigeschaltet und genutzt werden können.
Die Redmonder werden für Unternehmen neue Werkzeuge - basierend auf der Software Protection Platform (SPP) - zur Verfügung stellen. Damit können Administratoren besser kontrollieren, wie Volumenlizenzschlüssel aktiviert werden. Die Einführung von SPP in Office 2010 soll es Raubkopierern erschweren, illegale Kopien von Office 2010 an unwissende Nutzer zu verkaufen.


Kommentare

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Nitro
31.08.2009
Wozu Office benutzen wenn man das ganze Gratis haben kann auf openoffice.org ?

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dzs
31.08.2009
Mühsam Ich habe mich einmal grün und blau geaärgert als ich unschuldiges Opfer eines solchen Kopierschutzes wurde. Ich musste damals bangen, eine Arbeit nicht rechtzeitig abliefern zu können. Zum Glück fiel mir rechtzeitig die rettende Idee ein, Open Office zu installieren statt lange mit diesem falschen Alarm zu kämpfen. Seither verwende ich nur noch Open Office. Schon der Begriff "Raupkopie" entlarvt schonungslos die geistige Gesinnung von solchen Typen. Raub ist die gesetzeswidrige Aneignung einer fremden Sache unter Anwendung von Gewalt oder Androhung einer gegenwärtigen Gefahr von Leib und Leben. Ich habe noch nie jemanden gesehen, der der sich mit vorgehaltener Waffe eine Software geholt hat.

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leloup
31.08.2009
Ich habe da volles Verständnis für Microsoft - die müssen schliesslich dafür sorgen das der Billy der reichste Mann der Welt bleibt. Ich werde kein Raubkopierer wegen Office 2010 - weil, ich werde das nie brauchen! :D