Tipps & Tricks 02.01.2020, 12:53 Uhr

Umstieg auf Windows 10: So gehts!

Für Windows 7 endet bald der Support. Zeit für den Umstieg auf Windows 10. Doch Microsoft stellt für Windows 10 kein kostenloses Zügel-Tool mehr bereit. Wie bekommt man seine Daten trotzdem möglichst einfach auf den neuen PC?
Bald ist es Zeit, Windows 7 in Rente zu schicken. Mitte Januar 2020 stellt Microsoft den Support für Windows 7 ein. Das bedeutet, dass es hierfür ab diesem Zeitpunkt keine Sicherheits-Updates mehr geben wird. Das ist gefährlich, auch wenn auf dem Gerät noch ein Virenscanner läuft.
Ihre Möglichkeiten:
  • Sie können versuchen, Ihren PC einem direkten Upgrade auf Windows 10 zu unterziehen (mehr dazu unter dem Link go.pctipp.ch/92684).
  • Oder Sie können Ihre Daten sichern und auf Ihrem Rechner Linux installieren, dann brauchen Sie keinen neuen PC zu kaufen. Sie müssten sich allerdings an ein neues Betriebssystem und ein paar neue Programme gewöhnen (alles dazu unter go.pctipp.ch/Linux2019).
  • Die dritte Option: Sie kaufen sich einen Computer, der mit Windows 10 läuft. Sie finden Windows 10 nicht nur auf Neugeräten, sondern auch auf einigen aufgefrischten Occasionen. Um das Szenario mit dem neuen Windows-10-Computer geht es hier. Wir zeigen, wie Sie Ihre Daten vom alten PC auf den neuen bringen.

Wo ist EasyTransfer?

Nun haben Sie den neuen PC oder Laptop mit Windows 10 vor sich stehen. Wie bekommen Sie die Daten vom Gerät mit Windows 7 auf Ihren neuen Windows-10-Rechner? Es gibt nämlich eine Klippe zu umschiffen: Auf Ihrem PC mit Windows 7 haben Sie noch das Programm namens Windows EasyTransfer, mit dem Sie einen Grossteil Ihrer Daten auf einer USB-Festplatte in eine *.mig-Datei sichern können. Aber in Windows 10 ist kein EasyTransfer mehr enthalten, mit dem Sie diese zurückspielen könnten. Microsoft selbst verwies anfangs auf die Laplink-Software «PCMover Express», die für Windows-10-Nutzer eine Zeit lang gratis war. Heute schlägt das Programm mit rund 30 US-Dollar zu Buche. Beim anderen manchmal empfohlenen Gratisprogramm «EaseUS Todo PCTrans Free» haben wir mit Befremden festgestellt, dass jenes nur noch bis zu 500 MB Daten transferieren kann. Das reicht für praktisch keinen Anwender aus, denn schon mit einem bescheidenen Fotoordner mit einigen Dutzend gut aufgelösten Bildern hat man die 500 MB aufgebraucht. Selbstverständlich gäbe es auch von diesem eine kostenpflichtige Version – für rund 50 US-Dollar. Aber Sie müssen hierfür nicht in die Tasche greifen.
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Per Trick gehts doch!

Die gute Nachricht: Mit einem relativ einfachen Trick können Sie das Programm Windows EasyTransfer von Ihrem Windows-7-PC auch auf Ihrem neuen Windows-10-PC verwenden. Folgen Sie der Anleitung genau, denn Sie müssen hier einmal «schwindeln».

Vorbereitung

Entrümpeln Sie Ihren alten PC am besten ein wenig, damit Sie nicht haufenweise alte Dateien sichern, die Sie sowieso nicht mehr brauchen. Legen Sie sich eine USB-Festplatte zu, falls nicht vorhanden. Schon für rund 70 Franken geht eine solche mit ansehnlichen 2 Terabyte über den Ladentisch. Stellen Sie sicher, dass die USB-Platte einen Stecker hat, der an beiden Geräten (am alten und am neuen PC) funktioniert. Der Kauf ist sowieso sinnvoll, denn Sie können die USB-Festplatte später auch für Datensicherungszwecke weiterbenutzen. Noch ein vorbereitender Tipp: Falls Ihr alter und neuer PC schwarze und blaue USB-Anschlüsse hat, stöpseln Sie die Festplatte bei den folgenden Schritten an den blauen Anschluss. Damit werden Sie vermutlich einen mit USB 3.0 erwischen, der schneller ist als jener mit USB 2.0, an dem Sie nur eine Maus oder Tastatur anschliessen sollten.
Am alten PC
Sie werden jetzt an diesem Folgendes tun: Zum einen bringen Sie das Windows-7-Programm EasyTransfer mit einem Trick auf die USB-Festplatte. Zweitens erstellen Sie auf derselben USB-Festplatte mit EasyTransfer eine Art Image-Datei (Abbild) Ihrer eigenen Dateien. Los gehts! Klicken Sie auf Start, tippen Sie easy ein und öffnen Sie im Startmenü das gefundene Programm mit dem Namen Windows EasyTransfer. Klicken Sie im ersten Dialogfenster auf Weiter. Im zweiten geben Sie an, auf welche Art von Medium Sie die zu transferierenden Daten kopieren wollen. Wählen Sie den untersten Punkt Eine externe Festplatte oder ein USB-Flashlaufwerk, Bild 1.
Bild 1: Wählen Sie in diesem Fenster die externe Festplatte
als Speichermedium aus
Jetzt kommt der Punkt, bei dem Sie flunkern müssen. Bei der Frage Welchen Computer verwenden Sie jetzt? klicken Sie auf die Option Dies ist der Zielcomputer, auch wenn es unlogisch klingt, Bild 2.
Bild 2: Obwohl der alte Windows-7-Rechner eigentlich der
Quellcomputer wäre, wählen Sie jetzt zunächst mal den Punkt
Dies ist der Zielcomputer
Windows geht nämlich davon aus, dass der Quellcomputer kein EasyTransfer haben könnte. Darum bietet es hinter diesem Menüpunkt einen gut versteckten Befehl an, das EasyTransfer-Programm auf die USB-Platte und anschliessend auf den «Quellcomputer» zu kopieren. Nach dem Klick auf Dies ist der Zielcomputer fragt EasyTransfer, ob die Dateien vom Quellcomputer schon auf eine externe Festplatte kopiert worden seien. Klicken Sie hier auf Nein.
Bild 3: Wir haben etwas geschwindelt, aber hoffentlich nimmt Windows uns das nicht übel
Sehen Sie? Jetzt finden Sie hier einen Punkt Ich muss das Programm jetzt installieren, Bild 3. Und genau hierfür haben wir Windows vorhin ein wenig angeschwindelt. Klicken Sie also auf den obersten Befehl. Anschliessend wählen Sie aus, wohin die Software EasyTransfer kopiert werden soll. Greifen Sie zu Externe Festplatte bzw. Freigegebener Netzwerkordner. Es erscheint ein kleines Fenster Ordner suchen, in dem Sie sich via Computer zu Ihrer externen Festplatte durchklicken; in unserem Fall ist es zum Beispiel das Laufwerk D: mit Namen Elements. Klicken Sie Ihr externes Laufwerk dort an und gehen Sie zu Neuen Ordner erstellen. Benennen Sie den Ordner EasyTransfer und drücken Sie die Taste Enter. Wählen Sie diesen neuen Ordner aus und klicken Sie auf OK, Bild 4.
Bild 4: Erstellen Sie auf Ihrer Festplatte einen Ordner namens EasyTransfer
Windows 7 kopiert die für das Programm EasyTransfer erforderlichen Dateien in den von Ihnen angegebenen Ordner. Das dauert nur ein paar Sekunden. Nach der Bestätigung klicken Sie auf Weiter und beenden EasyTransfer durch Klick auf das X in der oberen rechten Ecke. Da Ihre Festplatte schon am alten PC angestöpselt ist, können Sie Ihre Daten gleich auf die Platte kopieren.
Bild 5: EasyTransfer berechnet den Datenumfang
Starten Sie das EasyTransfer-Programm erneut und klicken Sie auf Weiter. Wählen Sie im zweiten Dialog wieder Eine externe Festplatte oder ein USB-Flashlaufwerk. Jetzt können Sie ehrlich sein und Dies ist der Quellcomputer wählen. EasyTransfer berechnet für alle Nutzerkonten, um wie viele Daten es sich handelt. Deaktivieren Sie Nutzerkonten, deren Daten Sie nicht kopieren wollen, Bild 5.
Bild 6: Via Anpassen/Erweitert gibt es noch Feineinstellungen der zu berücksichtigenden Elemente; wählen Sie aus, was Sie alles sichern wollen
Prüfen Sie bei Ihrem Nutzerkonto sowie bei Freigegebene Elemente über den Link Anpassen/Erweitert, ob es wichtige Objekte gibt, die in der Auswahl fehlen, oder ausgewählte Objekte, die Sie nicht mitsichern wollen, Bild 6.
Klicken Sie anschliessend auf Weiter. Die Frage nach dem Kennwort können Sie ignorieren, wenn Sie wollen. Klicken Sie einfach auf Speichern. Wählen Sie nun Ihre externe Festplatte fürs Erstellen der Datenmigrationsdatei aus. Klicken Sie auf Speichern. Jetzt werden die Daten in die Behälterdatei mit Endung *.mig kopiert. Das kann je nach Umfang mehrere Minuten dauern. Am Schluss zeigt EasyTransfer: Speichern abgeschlossen. Klicken Sie auf Weiter, schliessen Sie EasyTransfer wieder übers X in der oberen rechten Ecke.
Benutzen Sie nun am besten Sicheres Entfernen, bevor Sie die Festplatte ausstöpseln. Klappen Sie hierzu unten rechts im Infobereich das kleine Menü auf, klicken Sie mit rechts auf das USB-Icon und wählen Sie etwas wie Festplatte XY auswerfen. Benutzen Sie Sicheres entfernen bzw. Festplatte auswerfen, bevor Sie die Festplatte vom PC trennen.
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Auf dem neuen PC

Auf dem neuen PC

Sie werden EasyTransfer am neuen PC mit Administratorrechten starten müssen, sofern Sie die Daten nicht ohnehin unter einem Administratorkonto zurückspielen.
Stöpseln Sie die Festplatte am neuen Computer ein. Es dürfte sich automatisch der Datei-Explorer öffnen, der den Inhalt der Festplatte anzeigt oder das Öffnen des Ordners anbietet. Andernfalls öffnen Sie den Explorer manuell (Windowstaste+E) und darin die externe Festplatte.
Bild 7: die externe Festplatte mit EasyTransfer auf dem neuen PC
Öffnen Sie den Ordner EasyTransfer und doppelklicken Sie die Verknüpfung Windows-EasyTransfer, um das Programm ab der externen Festplatte zu starten, Bild 7. Falls Sie nicht über Administratorrechte verfügen, können Sie mit rechts auf die Verknüpfung klicken und den Befehl Als Administrator ausführen wählen. Sie werden in diesem Fall ums Passwort des Administratorkontos gebeten. Geben Sie dieses ein.
Bild 8: Wählen Sie jetzt Dies ist der Zielcomputer
Nun startet EasyTransfer. Klicken Sie im ersten Dialog auf Weiter. Die Frage nach dem verwendeten Speichermedium beantworten Sie wieder mit dem Klick auf Eine externe Festplatte oder ein USB-Flashlaufwerk. Nun benutzen Sie Dies ist der Zielcomputer, Bild 8.
Das Programm fragt, ob die Dateien vom Quellcomputer bereits auf eine externe Festplatte kopiert worden seien. Bejahen Sie dies. Im nächsten Fenster navigieren Sie zur externen Festplatte und wählen die Datei aus. Das ist jene mit Endung *.mig und einem etwas längeren Namen wie Windows-EasyTransfer-Elemente vom Quellcomputer, sofern Sie den Dateinamen nicht geändert haben. Klicken Sie auf Öffnen, bietet sich etwa diese Ansicht, Bild 9.
Bild 9: EasyTransfer unter Windows 10
Wichtig: Klicken Sie unterhalb der angegebenen Option EasyTransfer-Dateigrösse auf den Link Erweiterte Optionen. Hier können Sie nämlich die Benutzerkonten zuweisen. Das bedeutet, dass es keine Rolle spielt, wenn sich die Benutzernamen auf dem alten und neuen PC unterscheiden. Die Daten vom Windows-7-User Gaby Salvisberg können wir hier also dem Windows-10-User HMuster in das Profil kopieren, Bild 10. Nehmen Sie die richtige Zuordnung vor.
Bild 10: Die Zuordnung ins richtige Benutzerprofil ist wichtig. Jeder Nutzer auf dem neuen PC
soll seine richtigen Daten vom alten PC bekommen
Ist die Zuordnung erfolgt, klicken Sie auf Speichern. Zurück im EasyTransfer-Hauptfenster klicken Sie auf Übertragen. Der Kopiervorgang beginnt und wird wieder eine Weile dauern. Zum Schluss meldet EasyTransfer Die Übertragung ist abgeschlossen. Eine sehr nützliche Hilfe ist in diesem Fenster der Link Liste von Programmen anzeigen, die möglicherweise auf dem Zielcomputer installiert werden sollen.
Bild 11: Sogar manche «Portable Apps» hat EasyTransfer auf dem alten PC entdeckt
Damit listet das Werkzeug alle auf dem Ursprungs-PC gefundenen Programme auf. So haben Sie eine recht bequeme Option, um alle zu durchforsten. Klappen Sie eins auf, entdecken Sie hilfreiche Links, die zum Hersteller führen. Damit finden Sie auch schnell zu einer seriösen Download-Quelle, um die Anwendungen bei Bedarf auf dem neuen PC wieder zu installieren, Bild 11. Installieren Sie alle Programme wieder, die Sie auf dem neuen PC weiter nutzen wollen.
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Schlusstipps

Ihre Fotos landen wieder im Bilder-Ordner, Ihre Dokumente im Dokumente-Ordner und die Desktop-Verknüpfungen auf dem Desktop. Was jedoch – nebst den eigentlichen Programmen – fast sicher fehlt, sind programmspezifische Einstellungen und Daten. Einige Beispiele: Die Firefox-Einstellungen inklusive Add-ons und Lesezeichen, selbiges in Google Chrome, die Mails und Einstellungen im Mailprogramm Thunderbird, kurz alle Ihre individuellen Einstellungen zu fast jedem anderen Programm, das Sie auf dem alten PC hatten. Die liegen zwar relativ zentral auf der Festplatte des alten PCs. Aber wir raten davon ab, alles 1:1 auf den neuen PC zu kopieren, weil hier viele Altlasten mitkommen könnten. Aber gerade im Falle von Programmen wie Firefox oder Thunderbird oder bei Bildbearbeitungsprogrammen mit aufwendigen Einstellungen und Filtern kann es sich lohnen.
Stöpseln Sie Ihre USB-Festplatte nochmals am alten PC an. Öffnen Sie den Windows-Explorer (Windowstaste+E) und erstellen Sie auf der USB-Platte einen neuen, leeren Ordner namens AppData. Öffnen Sie ein neues Explorer-Fenster und tippen Sie in die Adresszeile diese Zeichenfolge (ohne Leerzeichen) ein und drücken Sie Enter: %userprofile%\AppData
Bild 12: Die AppData-Unterordner Local und Roaming auf dem alten Computer enthalten
die Einstellungen Ihrer Programme
Damit finden Sie immer in den AppData-Ordner, auch wenn dieser normalerweise versteckt ist. Sie landen in einem Ordner wie C:\Users\IhrName\AppData und sehen darin im Normalfall die drei Ordner Local, LocalLow und Roaming. Kopieren Sie die beiden Ordner Local und Roaming in den vorhin auf der USB-Platte erstellten Ordner AppData, Bild 12. Der Grund: Ein Teil der Programmeinstellungen liegt im Unterordner Local, ein anderer Teil im Unterordner Roaming. Wenn Sie die Ordner öffnen, entdecken Sie darin weitere Unterordner, die meist pro Hersteller oder Programmname angeschrieben sind, etwa Adobe, Google, Hewlett Packard, Microsoft, Mozilla etc.
Dieselben Ordner liegen auch unter Windows 10 wieder am gleichen Ort. Aber es empfiehlt sich erfahrungsgemäss nicht, alle einfach – «rübis und stübis» – auf den neuen PC zu kopieren! Lassen Sie die beiden vom alten PC kopierten Ordner Local und Roaming in der nächsten Zeit auf der USB-Platte liegen.
Wenn Sie merken, dass in einem der Programme wichtige individuelle Einstellungen oder Daten fehlen, gehen Sie am besten «chirurgisch» vor. Googeln Sie im Internet zum Beispiel nach dem Programmnamen, kombiniert mit den Begriffen auf neuen PC übernehmen, zum Beispiel GIMP auf neuen PC übernehmen. Damit finden Sie häufig eine Forums- oder Support-Seite des Herstellers,
die erklärt, welche AppData-Unterordner Sie auf den neuen PC kopieren müssen, damit die Einstellungen seines Programms mitkommen. Und zum Glück haben Sie die relevanten Ordner auf der USB-Festplatte.
Bild 13: Wenn den Programmen auf dem neuen PC noch was fehlt, dürften Sie das innerhalb
des jeweils zum Programm gehörenden AppData-Unterordner finden
Falls Sie via Internet nicht fündig werden, können Sie es auch selbst versuchen. Installieren Sie auf dem neuen PC Ihre Programme und beginnen Sie, mit diesen zu arbeiten. Wenn Sie merken, dass in einem davon wesentliche Einstellungen, Add-ons oder Daten fehlen, machen Sie sich auf der USB-Platte in den Unterordnern \AppData\Local und in \AppData\Roaming auf die Suche nach einem Ordner, der wie das betroffene Programm oder dessen Hersteller heisst. Schauen Sie in die Ordner rein. Etwa beim Bildbearbeitungsprogramm GIMP finden Sie im GIMP-Unterordner weitere Ordner, die Aufschluss auf die Art der Einstellungsdateien geben, Bild 13.
Schliessen Sie das Programm. Wenn Sie mutig sind, kopieren Sie den zum Programm gehörenden AppData-Unterordner ab der USB-Platte in den identischen Ordner auf dem neuen PC und überschreiben ihn. Wenn Sie es lieber vorsichtig angehen, sichern Sie den Ordner zuerst auf dem neuen PC.



Kommentare
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Billmar
18.12.2019
Klar doch, zieht er uns über den Tisch und das erst noch gratis ;-) Ganz im Ernst: Bei mir ist noch kein einziges Programm aufgetaucht, welches unter Win 7 funktioniert hat, das ich nicht zum Fliegen gebracht habe. Und da gibts darunter Programme aus dem letzten Jahrhundert. Gruss Mario

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Tweety
18.12.2019
Also meine Adobe CS 6 Suite soll nicht mehr funktionieren!!! Ich werde wohl beim Win 7 bleiben, dafür eine Sicherheitslösung dazubuchen.

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trs
18.12.2019
RIP Windows ... neue SSD in den PC und dann eine Linux Distribution drauf ..... oder gleich ein Chromebook oder -Box zulegen , macht deutlich weniger Bauchweh. Ja, alles aus der Cloud, wo ja auch Microsoft hin will .....

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Kenai
18.12.2019
Umstieg auf Windows 10 Der Umstieg mit Easy Transfer hat nicht funktioniert . Alter Pc 32Bit Neuer Pc 64Bit

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Jürgen N.
18.12.2019
Sogar ein Programm aus dem Jahr 2002 ("WinStar") läuft noch problemlos...

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chsu83
19.12.2019
Also meine Adobe CS 6 Suite soll nicht mehr funktionieren!!! Ich werde wohl beim Win 7 bleiben, dafür eine Sicherheitslösung dazubuchen. sorry.. aber du kannst mit keiner Sicherheitslösung ein löchriges Betriebssystem "sicher" machen.

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Tweety
19.12.2019
Nein, aber wenigstens etwas sicherer mit der CS Suite arbeiten ;-). Dabei muss ich noch nicht mal das Internet anstellen. Für den Rest müsste das reichen.

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Habicht42
19.12.2019
Bilmar Beim Programm Microsoft Picture it funktioniert die Funktion Projekt erstellen nicht mehr. Unter XL lief sie noch perfekt, unter Windows 7 war sie auch verfügbar unter WIndows 10 kommt jeweil snur eine Fehlermeldung.

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Geoffrey
19.12.2019
Ha,Ha,Ha,Ha! und all die zum Teil älteren Softwares funktionieren dann nicht mehr. Billy zieht uns wieder mal über den Tisch! Robert:( Du plapperst einfach so Unsimm daher. Natürlich geht fast alles auch mit W10. Und Billy ist schon lange nicht mehr beim Cub. Studieren vor dem Schreiben - bringst du das hin? Geoffrey

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crimle
19.12.2019
Hoi Gaby ich bin erstaunt über Deinen Beitrag. Ich habe schon etliche (!) Windows 7 -> Windows 10 Upgrades durchgeführt. Die letzten zwei vor einer Woche. Das Tool «EasyTransfer» habe ich weder je verwendet noch vermisst. Auch die Aussage «Microsoft stellt für Windows 10 kein kostenloses Zügel-Tool mehr bereit.» entspricht nach meinen Erfahrungen nicht den Tatsachen! Ein Upgrade Windows 7 -> Windows 10 ist denkbar einfach (und kostenlos): - Daten sichern (kann nie schaden, aber ich hatte noch nie bei einem dieser Windows 10 Upgrades einen Datenverlust) - Webseite https://www.microsoft.com/de-de/software-download/windows10 besuchen - auf den Button [Jetzt aktualisieren] klicken - nun wird ein kleines Tool heruntergeladen, nach dem Download dieses Tool ausführen - nach ein paar Initialfragen kommt die Meldung, man könne weiterarbeiten, während im Hintergrund Windows 10 heruntergeladen werde - wenn der Download fertig ist, meldet sich das Tool und möchte die Zustimmung zur Installation haben. Es macht darauf aufmerksam, dass der PC automatisch mehrmals neu gestartet werde. - nachdem dieser Vorgang gestartet wurde, dauert es plus/minus 30 Minuten bis Windows 10 fertig installiert ist Praktisch alle Programme, alle Daten und die allermeisten Einstellungen werden übernommen. Kürzlich hatte ich einen Fall, wo das Drucken funktionierte, aber das Scannen nicht. In solchen Fällen müsste man einfach die Treiber-Software von der Webseite des Herstellers herunterladen und neu installieren. Ein Fallback auf Windows 7 ist für kurze Zeit möglich (C:\Windows wird in C:\Windows.old umbenannt). Viele Grüsse Christof